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3 Tipps: Umtausch Britische Pfund




Nachdem der Ölpreis kräftig gefallen ist, wird auch das Fliegen wieder billiger und günstige Wochenendaufenthalte in London oder Glasgow sind weiterhin attraktiv. Die haben jedoch nicht die europäische Gemeinschaftswährung eingeführt und werden dies auch nicht in naher Zukunft zu tun. D.h. man muss seine Euro gegen Britische Pfund tauschen. Britische Pfund sind gesetzliches Zahlungsmittel in England, Schottland, Wales und Nordirland. Doch nun stellt sich die Frage nach dem kostengünstigsten Weg. Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten:
- Man tauscht vor Reiseantritt bei seiner Hausbank
- Man tauscht nach Reiseantritt am Flughafen oder in der Zielstadt bei einer Wechselstube
- Man hebt Bargeld in Landeswährung mit seiner EC-Karte ab

Alle drei Varianten sind in Regel mit Gebühren behaftet. Die Hausbank in Deutschland wird ihre Aufwendungen durch Gebühren oder vergleichsweise schlechten Umtauschkurs an den Kunden weiterreichen. Bei Wechselstuben am Flughafen kann man nahezu sicher sein mehr zu bezahlen. Gleiches gilt in der Regel für Wechselstuben in der Zielstadt. Mit einer EC-Karte zahlt man bis zu 5 Euro Gebühren bei Auslandsabhebungen. Hier gibt es aber immer mehr Banken, die Karten mit kostenfreien Bargeldabhebungen auch im Ausland anbieten. Vergleichen lohnt sich auf jeden Fall.

Wer nur einige Stunden Aufenthalt am Flughafen in Großbritannien hat, kann ausschließlich seine Kreditkarte einsetzen auch bei vergleichsweise kleinen Beträge. Hier bekommt man einen fairen Kurs auf der Kreditkartenabrechnung und die Gebühren für den Auslandseinsatz fallen in der Regel nicht an, da Großbritannien Mitglied der Europäischen Union ist.

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