Musik

ABC der lateinamerikanischen Tänze



Lateinamerikanische Tänze gibt es viele. Die bedeutendsten aber sind der Tango aus Argentinien, der Salsa aus Kuba, der Merengue aus Haiti und der Bachata aus der Dominikanischen Republik.

Wenn man Salsa übersetzt, so kommt „Soße“ heraus, denn das spanische Wort Salsa hat eben diese Bedeutung. Der lateinamerikanische Salsa zeichnet sich durch eine hüftbetonte Tanzweise aus. Ursprünglich war er ein Fruchtbarkeits-Tanz der Eingeborenen. Salsa ist in Europa zu einem Modetanz geworden. Von Kuba nach den USA ist der Salsa gezogen, dann in die alte Welt. Heute werden Salsa-Kurse in jeder Tanzschule angeboten. Und auch viele Volkshochschulen bieten Salsa Tanzkurse an.

Der Merengue ist nicht ganz so bekannt wie sein Nachbar Salsa. Der Merengue ist aus Afrika nach Haiti gekommen und hat von dort die neue und die alte Welt Europa erobert. Merengue-Tanzkurse sind bei uns sehr beliebt, haftet ihnen doch ein Hauch von Exotik an. Fast in jeder größeren Stadt findet man eine Tanzschule, die den Merengue im Repertoire hat.

Anders ist es mit dem Bachata. Der Bachata ist bei uns bei uns bei weitem nicht so bekannt wie seine großen Schwestern Salsa und Merengue. Um einen Bachata-Kurs buchen zu können, muss man schon in einer Großstadt suchen.

Dennoch: alle lateinamerikanischen und südamerikanischen Tänze haben ihren eigenen Reiz, ob nun Merengue, Bachata oder Salsa.


Kontaktperson : Alexandra Maier
E-Mail : alexandramaier1 [at]gmx.net

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