Industrie

Außenmelder



Außenmelder sind letztlich nur ein Teil der Diebstahl- bzw. Einbruchssicherung. Eine fachliche Beratung des Hausherrn und oder Unternehmens ist dabei eine Grundvoraussetzung dafür, dass ein Außenmelder letztlich auch seine Aufgabe gut erfüllen kann. Vor der Installation von einem Außenmelder muss kein Hausherr und Unternehmer Angst haben, denn dessen Funktionsweise und dessen Installation ist sehr einfach. Ein Außenmelder ist dabei stets ein multifunktionales Linsensystem. Sie haben eine hohe Erfassungsempfindlichkeit, die allerdings auch individuell einstellbar ist. Die Versorgungsspannung von einem Außenmelder beträgt 7 bis 16 V. Die Stromaufnahme liegt bei 8 mA typisch bzw. max. bei 10 mA. Von den Abmaßen her ist ein Außenmelder sehr unscheinbar klein und kann einer beliebigen aber sinnvollen Stelle natürlich angebracht werden. Die Betriebstemperatur liegt in einem Bereich von - 40°C bis 50°C. Typischerweise verfügt ein derartiger Melder über einen Sabotageausgang. Das heißt so schnell stumm geschaltet werden kann ein Außenmelder nicht. Angeschlossen wird ein derartiger Melder an eine Alarmanlage und reagiert bei der Veränderung der Bewegung sofort. Er kann auch so konzipiert sein, dass er anstatt eines Lichts gleichen einen Alarmton aussendet. Das heißt nachdem der Außenmelder ein nicht typisches Signal erhalten hat (sprich eine Bewegung aufgefangen hat) gibt er einen Dauerton ab, der dann die Wachmannschaft etc. alarmiert.  Im Internet finden Sie über Steinel, etc. die passenden Informationen.


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