Bald 300 Jahre Strass
Modeschmuck blickt auf eine lange Tradition zurück, denn der Wunsch nach schönem Schmuck ist nicht neu. Und da echter Schmuck, echte Edelsteine nicht für jeden erschwinglich waren, erfand um 1730 bereits der elsässische Juwelier Georg Friedrich Strass ein nach ihm benanntes Verfahren zur Produktion von künstlichen Diamanten aus Glas, die mit Hilfe von Bleimennige einen Glanz und eine Farbstreuung wie bei echten Diamanten erreichte. Diese fanden so großen Anklang, dass der Name des Erfinders heute synonym für viele Arten von künstlichen Edelsteinen verwendet wird. Diese werden sowohl im Modeschmuck eingesetzt, als auch auf Kleidung appliziert, um diesen modische Effekte zu verschaffen und sie zu individualisieren. Dieser Trend greift auch unter Prominenten immer mehr um sich, denn mit Strass kann man mit geringem Aufwand und geringen Kosten einen deutlichen Effekt erzielen, der schön aussieht und durch sein Lichterspiel fasziniert. Besonders schön sind dabei Muster von Strass-Steinen oder auch Metallplättchen, die als Paillettenmotive angeboten werden und entweder aufgebügelt oder aufgenäht werden. So kann man mit geringem Aufwand einen modischen Akzent auf der Kleidung oder Handtasche setzen, der das Stück zu einem Ausdruck des eigenen persönlichen Stils und Modebewustseins macht und es von der Masse abhebt. Da die Kosten für die künstlichen Steine bei weitem nicht die Kosten echter Diamanten erreichen, ist die Individualisierung kostengünstig zu realisieren und somit auch für kleine Geldbeutel eine nutzbare Option.
Kontaktperson : Andreas Mettler E-Mail : presse@mettlerweb.de
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