Beiträge in der privaten Krankenversicherung
Beiträge für die private Krankenversicherung werden nicht aufgrund des Einkommens festgesetzt wie man dies aus der gesetzlichen Krankenversicherung kennt. Wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist das Geschlecht, denn Frauen zahlen einen höheren Beitrag wie Männer. Hintergrund ist der, dass Frauen "teurer kommen" wie Männer, gutes Beispiel sind die Kosten die bei einer Schwangerschaft entstehen.
Ebenfalls außerhalb der Einflussnahme der versicherten Person ist das Lebensalter. Dies wirkt sich besonders wesentlich auf den Beitrag aus, da je älter man wird desto teurer sind die Leistungen die man von der Krankenkasse in Anspruch nimmt.
Anhand dieser beiden Merkmale wird deutlich, dass sich die private Krankenversicherung sehr viel mehr an den tatsächlich entstehenden Kosten orientiert als man das von der Gesetzlichen Krankenversicherung her kennt. Dort spielt es quasi keine Rolle ob man 5 oder 50 mal ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt.
Die weitere Beitragsgestaltung kann das PKV-Mitglied beeinflussen. Wird ein PKV-Tarif vereinbart, der nur Grundschutz bietet und wird zusätzlich eine Selbstbeteiligung vereinbart sind günstige Beiträge möglich.
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