Billard gehört allgemein zu den Geschicklichkeitsspielen. Geschicklichkeitsspiele sind bekanntlich auch als kleine Werbeartikel erhältlich. Dies ist ganz praktisch. Insbesondere dann, wenn der Nutzer, der einmal einen derartigen Werbeartikel erhalten hat, an einem Samstag Abend mal nicht das Haus verlassen möchte, aber mit Frau oder Freundin dennoch nicht auf das übliche abendliche Billard Spiel verzichten möchte. Billard in Miniformat als Werbeartikel geben heute zahlreiche Unternehmen aus. Man muss um ein Billard Spiel in Miniformat als Werbeartikel zu ergattern schon mehr Glück haben, als bei Kugelschreibern oder Feuerzeugen, Schlüsselanhängern oder Schlüsselbändern. Noch nicht alle Unternehmen sind nämlich darauf gekommen anstatt Streuartikel in dieser Form zum Beispiel Billard Spiele in Miniformat als Werbeartikel herauszugeben.
Dass Billard heute überhaupt als Werbeartikel herausgegeben wird von einigen Unternehmen hat es seiner Beliebtheit zu verdanken. Dabei war es im 16. Jahrhundert nun wirklich noch nicht absehbar, dass es einmal auch Billard in Miniformat als Werbeartikel geben würde. Zu dieser Zeit aber etablierte sich das Billard Spiel zumindest an einigen europäischen Königshöfen und wurde langsam zum festen Bestandteil des dortigen Gesellschaftslebens. Zeitlich eingeordnet werden kann die Erfindung des späteren Werbeartikel Billard zwar nicht so genau, doch wird vermutet, dass das Billard Spiel bereits der bekannten schottischen Königin Maria Stuart und dem französischen König Karl IX. schon nicht unbekannt war. Da beide nicht sehr alt wurden, Maria Stuart wurde im Alter von 45 Jahren im Jahr 1587 geköpft und Karl IX., König von Frankreich wurde sogar nur 24 Jahre alt (gestorben 1574), ist die Erfindung des Billard in der Zeit von 1530 bis 1570 einzuordnen. Dabei finden sich Urformen des Billard bereits schon im 15. Jahrhundert.