Als Bungalow bezeichnet man ein einstöckiges meist mit einem Flachdach versehenes Gebäude. Ein Bungalow hat dabei in der Regel recht große Räume. Insbesondere in den 1970er Jahren wurden zahlreich Bungalows errichtet. Einen Bungalow mieten galt damals als schick – man gehörte zur feineren Gesellschaft dazu. Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte sich aber ein neuer Baustil. Der Trend ging dabei zu Dächern, auf denen man heute vermehrt Solaranlage sehen kann. Aber auch für Flachdächer gibt es entsprechende Vorrichtungen, mit denen man die Sonnenenergie nutzen kann. Die Bungalows, die in den 1970er Jahren errichtet wurden, sind heute größtenteils ebenfalls modernisiert, so dass neue aufgekommene Trend zum Bungalow mieten kein Hauch von Nostalgie mehr hat. Viele inzwischen ältere Hausbesitzer – da sie ein Altersheim als Wohnort bevorzugen, weil sie dort eventuell die nötige Pflege erhalten – sind inzwischen dazu übergangen ihren Bungalow vermieten zu lassen durch Makler. Aber auch Neubauten werden heute, da entsprechendes Gebäudetechnik vorhanden ist, die der Energieeinsparverordnung entspricht, als Bungalow errichtet.
Als Bungalow bezeichnet man darüber hinaus aber auch Ferienhäuser in Urlaubsländern, die sich in mitten einer Anlage befinden, die zu einem Hotel gehören. Einen Bungalow vermieten tun dabei die Hotels, und zwar in der Regel an Familien als Ferienhaus. Diese Bungalows verfügen dabei in der Regel über keine Küche, sondern bestehen lediglich aus mehreren Räumen. Zum Essen müssen die Gäste dann das hoteleigene Restaurant aufsuchen.
Ein derartiger Ferienbungalow bietet aber im Gegensatz zu einem Hotelzimmer eines: Die Abgeschiedenheit in den „eigenen“ vier Wänden und keine störenden Geräusche von Zimmernachbarn, wie zum Beispiel das Laufen einer Dusche, oder aber Liebesgeflüster