Jedermann kennt die handelsüblichen Flügel Wäschetrockner. Diese bestehen aus einem x-förmigen Gestell und den Streben auf denen die Wäsche aufgehängt wird. Die Wäsche wird ohne Strom getrocknet und ist daher sehr umweltfreundlich. Aber gerade bei großen Familien ist es unmöglich nur mit dem nicht elektrischen Wäschetrockner die Wäsche trocken zu bekommen. Ein elektrischer Wäschetrockner ist hier unverzichtbar. Bei einer fünfköpfigen Familie fallen fünf Garnituren Bettwäsche an müsste man diese auf dem nicht elektrischen Wäschetrockner trocknen müsste man drei Wäscheständer haben, das ist natürlich Unsinn. Der nicht elektrische Wäschetrockner kann für die Sommermonate als Unterstützung zum Wäschetrockner genutzt werden oder eben für die Wäschestücke welche nicht in den elektrischen Wäschetrockner gegeben werden dürfen.
Beim Kauf eines elektrischen Wäschetrockners auf die Energieeffizienzklasse achten. Geräte mit der Energieeffizienz A sind im Anschaffungswert zwar um einiges teurer jedoch rechnet sich der geringere Strom Verbrauch schon nach einem Jahr. Bevor die Wäsche in den Wäschetrockner gegeben wird überprüfen ob die Wäsche auch gut geschleudert wurde. Beim Waschen sollte eine Schleuderanzahl von mindestens 1200 Umdrehungen gewählt werden. Auch die Füllmenge ist ausschlaggebend. Nur wenige Wäschestücke verbrauchen viel Strom genau so wie zu viele Wäschestücke. Immer auf die Angaben des Herstellers achten dann kann effizient geschleudert werden. Empfindliche Wäscheteile am Besten auf den nicht elektrischen Wäschetrockner hängen. Erhältlich ist dieser im online shop.