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Der Weg zum Mau-Mau



Die Rahmenbedingungen, um Mau-Mau lernen zu können, sind eigentlich schnell geklärt. In einer Runde von zwei bis fünf Mitspielern bekommt jeder eine Reihe von Karten. Ziel des Spieles besteht darin, dass diese wieder angelegt werden müssen. Der erste, der seine Karten legal verschwinden lassen hat, also durch das rundenbasierende Abwerfen, ist der Sieger. Einige Zwischenhandlungen können das Geschehen maßgeblich verändern wie zum Beipspiel die 7. Ihr folgt eine Strafe für den nächsten Spieler von 2 Strafkarten. Auch das Ass hat eine funktionelle Bedeutung. Durch diese Karte muss wieder einmal der nachfolgende Spieler aussetzen. Karten können abgelegt werden, wenn Farbe oder Zahlwert der bereits liegenden Karte gleich ist. Der Bube gilt als höchste Karte, da er als Wünscher fungiert. Man kann so also die weitere Farbe des Spiels mindestens für einen Zug beeinflussen, es sei denn der Gegner besitzt ebenfalls einen Wünscher. In disem Falle war das wohl dann vergebene Siegesmüh. Mau-Mau lernen ist also nicht schwer und kann durch die Nutzung der Online Spiele bis zum "get-no" geübt werden. Wer Gefallen daran gefunden hat, kann stets und ständig in Online Spiele einsteigen und seine Fähigkeiten schulen. An Anlaufstellen wird es nicht mangeln, da Mau-Mau zu den beliebtesten Kartenspielen im On- und Offlinebereich zählt.


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