Bei der Rürup Rente handelt es sich um eine Basisrente, die nach dem Ökonom Bert Rürup bezeichnet wurde. Diese Form der Altersvorsorge wird seit 2005 staatlich gefördert. Die Auszahlung der Rürup Rente erfolgt in Form einer lebenslangen Rente, das heißt, der Rentner verfügt auch im hohen Alter über Einkommen und auch wenn das angesammelte Kapital normalerweise bereits aufgebraucht wurde, erfolgt die Auszahlung der Rürup Rente weiter. Ein frühzeitiges Beenden der Auszahlung der Rürup Rente durch die Versicherung ist dabei unzulässig. Generell ist diese Auszahlung wie auch bei einer Rentenzahlung der gesetzlichen Rentenversicherung zu versteuern. Das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung findet hier Anwendung. Der zu versteuernde Anteil der Auszahlung der Rürup Rente hängt letztendlich davon ab, wann der Versicherungsnehmer in Rente gegangen ist, das heißt, ab welchem Jahr er Rente bezieht.
Anders als bei der Auszahlung der Rürup Rente, sieht es bei den Stromtarifen aus. Der Staat hatte hier bisher keine Möglichkeit einzugreifen. Die Strompreise steigen rasant an – zwischen 15 und 20 % in einigen Gebieten Deutschlands. Doch einen entsprechenden Stromanbieter Vergleich nehmen nur die Wenigsten in Anspruch. Dabei ist genau dieser Stromanbieter Vergleich wichtig, um der Preispolitik der großen Energieversorger E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW aus dem Weg zu gehen. Die Angst vor einem eventuellen Stromausfall oder einem komplizierten Wechselszenario hindern die meisten Menschen jedoch vor diesem Vorhaben. Nimmt man trotzdem jeglichen „Mut“ auf sich, von seinem bisherigen teuren Anbieter zu einem wesentlich günstigeren zu wechseln, kann man einen Stromanbieter Vergleich im Vorfeld auf zahlreichen Internetportalen durchführen. Dabei werden selbstverständlich auch persönliche Angaben in den Vergleich einbezogen und ausgewertet. So erhält man den Stromanbieter, der perfekt zu einem passt und dessen Preis sich durchaus sehen lassen kann.