Essen und Trinken

Die einfachste Kühltheke im Hausgebrauch



Wer wäre nicht gerne mal wieder Kind, wenn diese Frage ausgesprochen wird. Eine frisch abgeschnittene Scheibe Wurst aus der Kühltheke ist doch lecker, oder? Kühltheken gibt es für die verschiedensten Zwecke und für diverse Branchen. Im Supermarkt oder beim Fleischer werden die frischen Wurst- und Fleischwaren hinter einer gebogenen Glasscheibe appetitlich angerichtet und dem Kunden angeboten. Auch die Beleuchtung der Produkte ist perfekt. Im Kühltresen sind im oberen Bereich Leuchtmittel eingearbeitet, die die Auslage richtig in Szene setzen. Wichtiger als das äußerliche Erscheinungsbild ist jedoch die Frische der Artikel. Eine Kühltheke erzeugt im Bereich der Vitrine die geforderte Temperatur durch ein Umluftverfahren oder die direkte Kühlung von unten. Je nach Erzeugnis kann der Kühltresen im Warenbereich verschiedene Kältegrade erreichen. Auch das Anbieten eingefrorener Produkte ist kein Problem. Das Herstellungsmaterial ist Edelstahl in Kombination mit Kunststoff. Die Glasscheiben, welche die Güter vor Zugriffen schützen, sind gerade oder gebogen bestellbar. Die gebogenen Scheiben sehen zwar ansprechender aus, haben jedoch den Nachteil, dass im oberen Bereich keine Ablagefläche vorhanden ist. Große Supermarkttheken sind modular aufgebaut. Das heißt, sie sind durch das Hinzufügen weiterer Bauteile beliebig erweiterbar. Eine Kühltheke kommt aber nicht nur bei Fleisch- und Wurstwaren zum Einsatz. Auch beim Konditor benötigen Creme- und Sahnetorten eine entsprechende Kühlung, um frisch zu bleiben. Ebenso kommt der Fischhändler oder die Käsetheke nicht ohne den Kühlbereich aus. In kleinen Verzehrimbissen finden sich diese Kühltresen ebenfalls wieder. Die Rohwaren der Speisen liegen für den Kunden sichtbar hinter Glas.


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