Bau und Renovierung

Die Garage im Einfamilienhaus



Viele Bauherren träumen von der eigenen Garage im Haus. Die Vorteile liegen auch auf der Hand:

Das Auto ist im Winter nicht eiskalt und auch das lästige Eiskratzen entfällt komplett.

Aber auch bei Wind, Regen und Gewitter kann der Garagenbesitzer trockenen Fußes das Haus betreten.

Doch wo ein Vorteil, da ist auch ein Nachteil – und zwar die Kosten und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Zusätzlich ist bei der Planung des Raumkonzepts auf Brandschutz besonders zu achten. Eine besondere Brandschutztür muss das Wohnhaus von der Garage trennen.

Wo soll die Garage liegen?
Wo die Garage liegen soll, muss im ersten Schritt bestimmt werden, um dann die weitere Planung auf diesen Punkt auszurichten.

In der Regel wird die Garage oberirdisch direkt an das Haus angedockt gebaut. Wer auf seinem Grundstück genügend Platz zur Verfügung hat kann dies auch machen, aber bei kleineren und schmäleren Grundstücken (meist im städtischen Bereich) ist dies oft nicht machbar. In diesem Fall bietet sich auch der Keller an.

Wie viel Platz soll die Garage bieten?
Einzelgarage oder doch gleich eine Doppelgarage, das ist meist die Frage. Abgesehen vom Tagesablauf kommt in diesem Zusammenhang auch der Kostenfaktor ins Gespräch.

Auch Motorräder und Fahrräder müssen oft in der Garage Platz finden.

Sicherheit in der Garage
Ist die Garage direkt an das Haus angebaut, muss die Trennwand besondere brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Bitte vergessen Sie das in Ihrer Bauplanung auf keinen Fall.

Auch sind der Wohnbereich und die Garage mit einer Schutztüre mit einem besonders feuerfesten Türblatt zu trennen. Bedenken Sie auch, dass eine Schleuse zwischen Garage und Wohnung Gerüche von Ihrem Lebensraum fern hält.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Fertighaus!


Kontaktperson : Fuchs Thomas
E-Mail : fuchst@gmail.com

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