Die Klingeltonindustrie verzeichnet im Jahre 2004 weit mehr als 187 Millionen Euro Einnahmen durch verkaufte Klingeltöne. Vorreiter ist die Firma Jamba!, die seit beginn an Klingeltöne, Logos, Spiele, etc. an Kunden verkauft. Das Prinzip dieser Klingeltöne ist schnell erklärt. Der Benutzer neuerer Handys, möchte seinen Kontakten verschiedene Klingeltöne hinzuordnen und das geschieht meistens durch Klingeltonanbieter. Diese vermitteln via, Premium-SMS oder teure 0900-Nummern ihre Klingeltöne. Doch oftmals werden auch Abonnements abgeschlossenen was grade Jugendliche erst später auf der Rechnung sehen. Auch Musikstationen oder Fernsehprogramme bringen immer öfter Klingeltonwerbung. Die Anbieter rechnen sich durch massive Medienwerbung einen höheren Umsatz aus. Doch Seit Ende 2006 ist die Klingeltonindustrie stark gesunken. Immer neuere Ideen, Spiele oder Tools müssen entwickelt werden. Die Jugendgeneration hat aus ihren Fehlern gelernt. Mittlerweile laden sich immer mehr Jugendliche Klingeltöne, Logos oder Spiele direkt per WLAN, Bluetooth, oder USB-Kabel auf ihr Hightech-Handy. Aber auch die Weitergabe von Klingeltönen ist ein Problem. Eine Person kauft sich den Klingelton und schickt ihn an viele Personen weiter. Durch neue Schutzmechanismen soll vermutlich bald jeder einzelne Klingelton geschützt sein. Es bleibt zu warten, wie sich der Markt in Zukunft weiter entwickelt. Doch nicht nur Klingetöne, sondern auch eine Sms kostenlos zu verschicken breitet sich grade im Internet immer häufiger aus. Ob Internetanbieter oder sogenannte SMS-Flatrates, der Markt boomt und wird sich in Zukunft auch sehr gut entwickeln.