Handy

Die o.tel.o Prepaid-Karte von Vodafone



Mit der o.tel.o Prepaid-Karte ist nun auch der Netzbetreiber Vodafone ins Geschäft mit Discount-Tarifen eingestiegen und will mit einem einfachen Einheitstarif Kunden gewinnen. Dies wurde auch Zeit, haben die anderen drei Netzbetreiber doch bereits seit Jahren eigene Billig-Anbieter am Start und damit während der letzten Jahre auch millionen neuer Kunden für sich gewinnen können. Nur Vodafone hatte sich bisher nicht direkt an diesem Markt beteiligt und das eigene Netz lediglich für einige wenige externe Prepaid Anbieter geöffnet. Nun soll o.tel.o diesen Umstand ändern und möglichst viele verlorene Kunden zurückholen.

Die o.tel.o Prepaid-Karte bietet dabei aber zunächst den gleichen Tarif wie die Anbieter der anderen drei auch. Telefonate kosten in alle deutschen Handynetze und das Festnetz einheitlich 9 Cent pro Minute und auch der Versand einer SMS kostet in alle Mobilfunknetze gleichermaßen 9 Cent. Beim mobilen Internet geht o.tel.o allerdings einen etwas anderen Weg, denn auch für solche Datenübertragungen werden 9 Cent pro Nutzungsminute in Rechnung gestellt. Die Prepaid Discounter der anderen Netzbetreiber setzen hier alle auf einen Volumentarif.

Ebenfalls außergewöhnlich ist die Tatsache, dass mit o.tel.o auch für 9 Cent pro Minute ins Ausland telefoniert werden kann. Dies gilt natürlich nicht für alle Auslandstelefonate, aber immerhin in 32 ausländische Festnetze kann mit dieser Prepaid-Karte für nur 9 Cent pro Gesprächsminute telefoniert werden. Damit bietet sich o.tel.o für all jene an, die regelmäßig in eines oder mehrere dieser Länder telefonieren, denn mit der o.tel.o Prepaid-Karte ist dies dann günstiger möglich, als mit dem gängigen Festnetzanschluss.

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