Die UMTS Netzabdeckung der verschiedenen Anbieter ist sehr unterschiedlich. Über die Spannweite der UMTS Netzabdeckung kann sich dabei heute jeder Verbraucher bequem von zuhause aus übers Internet informieren, bevor er sich längerfristig an einen Anbieter durch Vertragsabschluss im Rahmen des Mobilen Internets oder aber durch den Kauf von einem Handy bindet. Bis Ende 2005 hatten die Netzbetreiber die vorgegebenen 50 Prozent UMTS Netzabdeckung erreicht. Das heißt bis Ende 2005 war es 50 Prozent der bundesdeutschen Haushalte möglich das UMTS Netz zu nutzen. Doch fand die UMTS Technik zu diesem Zeitpunkt nur wenig Akzeptanz. Der Grund mag vor allem auch darin liegen, dass in den größeren Städten mit bis zu 100.000 Einwohnern eine UMTS Netzabdeckung bestand, sobald sich der Verbraucher aber aufs Land begab oder durch Städte mit einer weniger starken Besiedlung fuhr er die UMTS Technik gar nicht nutzen konnte. Dies hat sich heute natürlich geändert. Ein großer Teil Deutschlands ist heute durch die UMTS Netzdeckung an die neue Technik „angeschlossen“. Es gibt bei den meisten Anbietern nur noch sehr wenige „weiße Flecken“ auf de Landkarte, was die UMTS Netzdeckung anbelangt. Die UMTS Netzdeckung wird von den Anbietern aber stetig vorangetrieben, wobei ein maßgebliches Kriterium für den weiteren Ausbau natürlich weiterhin die Wirtschaftlichkeit des Netzes in der jeweiligen Region bleibt.
Mit der Hilfe der UMTS Netzdeckung ist es heute weiten Teilen der Bevölkerung möglich mobil ins Internet zu gehen und auch stetig mobil zu telefonieren. Die Angebote, die die einzelnen Anbieter dafür parat haben, sind dabei auf die speziellen Notwendigkeiten der Verbraucher ausgerichtet. Seitens der Regierung, wie auch seitens der EU wird die UMTS Netzdeckung durch Fördermaßnahmen weitervorangetrieben.