Die Verwendung von Glätteisen
Nicht nur die Stars warten zu Galas, Bällen, Konzerten und anderen wichtigen Events mit glamourösen Frisuren auf - jeder kann, das richtige Werkzeug vorausgesetzt, beeindruckende Ergebnisse in allen Formen erreichen. Worauf es ankommt, ist das richtige Glätteisen und das Wissen, wie man es benutzt.
Glätteisen kommen in letzter Zeit immer mehr in Mode. Nicht nur, weil das Klischee, sie würden die Haare zu stark strapazieren, langsam aus den Köpfen verschwindet, sondern weil immer mehr Frauen (und Männer!) mitbekommen, dass man für ein modernes Glätteisenstyling weder einen Friseur noch besonders viel Zeit braucht. Und wenn man gut darauf achtet, wie viel Temperatur man seinen Haaren zumutet, kann man durchaus auch öfters und regelmäßig mit Hitze stylen. Bevor man anfängt, sollte man sich bewusst sein, wie die fertige Frisur aussehen soll. Entgegen der Erwartung, die der Name Glätteisen vorgibt, hat man nämlich mehr Optionen als den klassischen Sleek-Look: Je nachdem wie man das Glätteisen durch die Haare führt, kann man glatte Haare, Wellen, Stufen oder Locken kreieren. Für jeden dieser Styles ist es wichtig, dass die Haare vollkommen trocken sind. Wer seine Haare vorher wäscht, sollte sie unbedingt noch vor dem Glätten föhnen bis alle Feuchtigkeit entwichen ist; die kann nämlich sonst durch die Hitze des Glätteisen schlagartig verdampfen und Schäden im Haar verursachen. Zu viel Hitze tut nicht gut, deswegen kann man sich beim Föhnen ruhig etwas mehr Zeit lassen und niedrigere Temperaturen nutzen. Damit das Haar durch die bis zu 230° des Glätteisens nicht beschädigt werden, muss in jedem Fall ein Hitzeschutz verwendet werden, von dem vor jeder Anwendung eine großzügige Menge im Haar verteilt oder aus der Sprühflasche aufgesprüht wird.
Durchgehend glattes Haar ist die einfachste Variante. Dazu nimmt man das Glätteisen in die eine und eine möglichst dünne Haarsträhne zwischen Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand, wobei die Haare in einer möglichst dünnen Schicht über die gesamte Fingerlänge verteilt sind. Je weniger Haare man auf einmal glättet, desto stärker wirkt die Hitze und die Haare werden umso glatter. Dann setzt man das Glätteisen so dicht wie möglich und doch ohne die Kopfhaut zu verbrennen, am Ansatz an, schließt das Glätteisen, sodass die Hitzeplatten das dazwischenliegende Haar berühren und zieht das Gerät gleichmäßig in Richtung der Spitzen. Dieser Vorgang wird dann an den nächsten Strähnen wiederholt bis Stück für Stück alle Haare glatt sind. Wenn die Haare nicht beim ersten Mal ganz glatt werden, kann man entweder die Temperatur erhöhen oder weniger Haare in einer Strähne glätten.
Der Vorgang bei Frisuren mit Locken ist der Vorgang sehr ähnlich, der ausschlaggebende Unterschied liegt darin, dass nach dem Ansetzen am Haar das geschlossene Glätteisen um 180 Grad gedreht wird, bevor es durchgezogen wird. Für größere Rundungen und Wellen wird das Glätteisen erst an den Spitzen leicht nach innen oder außen gedreht.
Damit diese Drehungen einfach und sicher funktionieren, sollte das Glätteisen ein 360°-Kabel haben, das sich rundherum drehen lässt. Besonders wichtig sind vor allem die Hitzeplatten: Sie dürfen nicht aus reinem Metall sein, sondern müssen eine Keramikbeschichtung haben oder noch besser komplett aus Keramik bestehen. Manche Modelle haben zusätzliche Beschichtungen wie Turmalin gegen statische Aufladung oder Teflon für bessere Gleiteigenschaften. Besonders empfehlenswert sind Glätteisen der Firmen Remington und Braun, die beide lange Erfahrung und Expertise im Stylingbereich mitbringen. Das Non-Plus-Ultra ist jedoch ein GHD-Glätteisen, das aufgrund seiner herausragenden Glättergebnisse und der mikrochipgesteuerten Temperatur auch von Friseuren empfohlen und eingesetzt wird.
Kontaktperson : Laura Rother E-Mail : mail@glaetteisenshop.de
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