Die Wohnungskatze
Viele Katzen werden heute ausschließlich in der Wohnung gehalten. Die Bedürfnisse dieser Katzen reichen von einer Toilette über eine Kratzmöglichkeit bis hin zu einer adäquaten Beschäftigung. Aber auch gesundheitliche Probleme können sich aus der Wohnungshaltung ergeben, wie Haarballen im Verdauungstrakt und die Gefahren beim Lüften.
Lüften mit einer Wohnungskatze - eine besondere Herausforderung
Die meisten Katzenbesitzer lüften nicht mit weit geöffnetem Fenster, aus Angst, die Katze könnte die Möglichkeit zu einem Ausflug nach draußen nutzen. Aber auch wenn man eine Freigängerkatze hat sollte man wissen: Kippfenster - die tödliche Falle!
Schon vielen Katzen ist ihre Neugier oder ihr Freiheitsdrang zum Verhängnis geworden. Katzen sind es gewohnt, dass dort wo ihr Kopf durchpasst auch der restliche Körper folgen kann. Leider funktioniert das nicht bei einem gekippten Fenster. Die Katze steigt mit Kopf und Vorderpfoten durch und schafft den Rest nicht. Eine Katze die so fest hängt, kann schwere Lähmungen, innere Blutungen oder Quetschungen erleiden, die nicht selten tödlich enden. Darum nie eine Katze bei gekipptem Fenster unbeaufsichtigt lassen. Wenn Sie nicht auf die gewohnte Frischluft verzichten wollen, können Sie Ihre Fenster durch spezielle Gitter sichern.