Bei der digitalen Bildbearbeitung handelt es sich um die computergestützte Änderung von digitalen Grafiken, normalerweise von Rastergrafiken, größtenteils Grafiken oder gescannten Texten. Diese Bilder werden zusätzlich geändert, um diese zu besser machen, zu entfremden, zu editieren oder zu entstellen (Retusche), mit dem Absicht, ein gutes Resultat zu erzielen.
Ein Punkt ist dabei, die Schnitzer zu bewältigen, die beim Ablichten oder Scannen entstehen können, zum Beispiel Über- und Unterbelichtung, Verschwommenheit, Kontrastschwäche, Bildrauschen, Rote-Augen-Effekt, Gestürzde Linien etc.; demzufolge agieren die Bilder zu dunkel, zu hell, zu unscharf oder andernfalls ungenügend und erfordern demnach einer Änderung. Diese Macke entstehen durch technische Probleme der Aufnahmegeräte (Digitalkamera, Scanner), ungünstige Arbeitsbedingungen oder Fehlbedienung derselben oder schadhafte Vorlagen.
Die gewohnte Bildbearbeitung (analoge Retusche) wird laufend stärker von der digitalen Bildbearbeitung