Kunst und Kultur

digitale Schwarzweißfotografie



Digitale Schwarzweißfotografie

 

Schwarz-Weiß-Bilder sind weder veraltet noch altmodisch. Sondern eher das Gegenteil ist der Fall. Bei Schwarz-Weißbildern ist wird der festgehaltene Moment nicht von bunten Farben abgelenkt. Vielmehr konzentriert man sich beim Betrachten der Schwarz-Weiß-Bilder auf das Wesentlichen. Gerade bei Landschaftsaufnahmen wird eine gewisse Dramaturgie entwickelt.

Digitalkameras können im Handumdrehen vom Farb- in den Schwarzweißmodus eingestellt werden. Aber der Fotograf sollte im Vorfeld schon ein Auge für Motive haben, die nach Schwarzweißaufnahmen schreien.

Blumen, Sonnenuntergänge oder Festumzüge sehen sicherlich in Farbe wesentlich besser aus, als in schwarzweiß. Dagegen sehen Porträtaufnahmen in schwarzweiß sehr ansprechend aus, es können dadurch auch Makel im Gesicht verschwinden. Romantische oder nostalgische Momente schreien ebenfalls nach Schwarzweißaufnahmen.  Man kann natürlich auch am Computer Farbbilder schnell und einfach in Schwarzweißbilder verwandeln, umgekehrt geht es aber leider nicht, deshalb sollte man den Schwarzweißmodus wohlüberlegt einsetzten. Wenn man Schwarzweiß fotografiert, sehen die Bilder immer besser aus, als wenn man nachträglich Farbbilder in Schwarzweißbilder umwandelt. Hierbei werden die Farben nämlich nur verwaschen.

Schatten spielen bei der Schwarzweißfotografie eine wichtige Rolle, sie können einen dramatischen Effekt auf dem Bild erzielen. Deshalb sollte man in der Kamera eine niedrige Empfindlichkeit einstellen (tiefe ISO-Zahl). Man sollte dabei auch nicht unbedingt auf Blitzlicht verzichten, Blitzlicht kann innen, als auch außen verwendet werden.


Kontaktperson : Marian
E-Mail : m.witte@seo-solutions.de

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