Technik

Digitale Spiegelreflexkameras



Sie sind im mittleren bis oberen Preissegment bei den Digitalkameras vertreten. Man nennt Spiegelreflexkameras auch DSLR oder D-SLR (Digitale-SpiegeLReflexkamera). Anfangs wurden digitale Spiegelreflexkameras lediglich von Berufsfotografen benutzt.

Vom Aufbau her sind die digitalen Spiegelreflexkameras ihre n Pendant den analogen Spiegelreflexkameras eigentlich sehr ähnlich. Statt eines herkömmlichen Films haben die digitalen Kameras einen Bildsensor, auf dem, nachdem der Spiegel hochklappt und der Verschluss sich öffnet, das Licht fällt. Durch das eingebaute Display kann das Bild sofort angeschaut werden und gegebenenfalls auch gleich wieder gelöscht werden.

Bei vielen digitalen Spiegelreflexkameras können auch Histogramme angezeigt werden, wodurch die Untersuchung der Bilder nach Unter- oder Überbelichtung erleichtert werden kann. Wie auch bei den normalen Spiegelreflexkameras werden von den Kameraherstellern meist nur die eigenen Objektive verwendet. Das heißt, dass man Objektive, Filter und Linsen nur von dem Hersteller benutzen kann, von dem auch die Spiegelreflexkamera ist.

Der wohl größte Vorteil der digitalen Spiegelreflexkameras dürfte sicherlich die Tatsache sein, dass man die Bilder sofort bearbeiten kann, ohne sie vorher entwickeln zu müssen. Damit kann auf die zeitraubende Bildentwicklung verzichtet werden, die gespeicherten Bilder können sofort per USB-Kabel oder Cardreader an den Rechner angeschlossen werden und digital bearbeitet werden. Hauptvorteil der DSLR im Vergleich zu ihren analogen Vorgängern ist die direkte Verfügbarkeit der Bilddaten, da auf die zeitraubende Entwicklung von Filmmaterial verzichtet werden kann.

 


Kontaktperson : Karl Schmitts
E-Mail : info@schmitts.de

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