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Energie
Alternative Energien:
Solartechnik: Die Produktion von Photovoltaikmodulen ist sehr energieaufwändig und die Energetische Amortisation in Deutschland beträgt für mono- und polykristalline Zellen um 6 Jahre und für Dünnschichtmodule ca. 1 Jahr. Außerdem werden, wie bei allen elektronischen Bauteilen, zum Teil sehr giftige Schwermetalle, sowie etwa 12 kg Silizium pro Kilowatt installierter Leistung benötigt. Bei den solarthermischen Sonnenkollektoren werden Metalle wie Kupfer und Aluminium verbraucht. Lokal führt die Solar Technik aber zu einer Änderungen der Energiebilanz, insbesondere durch die Verschattung und geänderte Reflexion. Global ist dieses jedoch sehr unbedenklich, denn das solare Energieangebot ist etwa um den Faktor 10.000-mal größer als der heutige gesamte Weltenergiebedarf der Welt. Selbst bei einer kompletten solaren Vollversorgung des Weltenergiebedarfs steht deshalb die daraus entnommene Energiemenge in keiner Relation zu dem Angebot. Wasserkraft: Die Talsperren mit Staumauern machen starke Eingriffe in die Umwelt erforderlich und so mussten im Fall des chinesischen Drei-Schluchten-Damms gut um die Million von Menschen umgesiedelt werden. Bei vielen Stauseeprojekten kam es auch zu Veränderungen im Ökosystem, da riesige Flächen geflutet wurden und dadurch auch in die saisonabhängigen Wasserstandschwankungen der Flüsse eingegriffen wurde. In Regionen mit Wassermangel kommt es daher zu Nutzungskonflikten. So staut sich in Tadschikistan den Syrdarja im Sommer auf, um in Winter Energie zu gewinnen und das unterhalb gelegene Kasachstan benötigt das Wasser aber im Sommer für seine Landwirtschaft. Auch Laufwasserkraftwerke greifen in die Flusslandschaft ein. Jedoch werden die meisten europäischen Flüsse ohnehin für die Binnenschifffahrt immer aufgestaut und die Strom-Boje verändert das Erscheinungsbild und den Wasserpegel hingegen nur gering. Windenergie: Viele Windparks werden von Landschaftsschützern kritisch gesehen und an bestimmten Standorten besteht unter Umständen eine Gefahr für Vögel oder Fledermäuse in der Region. Die Gefährdung von Vögeln wird hier entweder als gering oder als bedeutend eingeschätzt. Ein Einfluss auf die regionalen Windverhältnisse wurde bisher nicht festgestellt bei Windparks. Um lokale Beeinflussungen zwischen den einzelnen Anlagen gering zu halten, werden sie mit etwas Abstand untereinander errichtet.
Jede Möglichkeit hat immer ein paar Nachteile aber die alternativen Energien sind im Großen und Ganzen viel Umweltschonender als die alt Bekannte Kernenergie! Wenn man klein anfangen möchte mit dem Energie sparen, würden Energiesparlampen auch schon einen kleinen Beitrag leisten.
Firmenname : Sumosari Ltd. Kontaktperson : Jeanette Lüthe E-Mail : info@sumosari.de
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