Festgeld und Tagesgeld
In Zeiten der Wirtschaftskrise besinnt man sich weide rauf das Sparen und Anlegen von sogenannten Notgroschen. Doch welche Möglichkeit ist die Beste? Welche Kapitalanlage ist nicht von der Bankenkrise betroffen? Das Sparbuch, aber das hat so wenige Zinsen, dass das Ersparte gleich wieder von der Inflationsrate aufgezehrt wird.
Zwei Kapitalanlagen, die nicht nur sicher sondern auch sehr effektiv sind, sind beispielsweise das Festgeld und das Tagesgeld. Diese beiden Möglichkeiten sind bei den Geldanlegern sehr beliebt, da sie nicht nur einerseits hohe Rendite bieten, sondern auch weitere Besonderheiten aufweisen. Das Tagesgeld eignet sich besonders für kurzfristige Sparer, die nicht auf die Möglichkeit verzichten wollen, jederzeit wieder über das Geld verfügen zu können. Beim Tagegeld wird das Geld auf ein spezielles Konto eingezahlt, dem dann monatlich die Zinsen gutgeschrieben werden. So kann man einerseits von den Zinsenzinsen profitieren und andererseits braucht man keine Zinseinbußen zu befürchten, wenn man kurz entschlossen etwas Geld von dem Tagesgeldkonto abheben möchte. Somit ist das Tagesgeld gut für diejenigen geeignet, die zwar sparen möchten, sich die Option auf Spontankäufe jedoch nicht nehmen lassen wollen.
Das Festgeld hingegen muss festangelegt werden, sodass man auf längere Sicht nicht mehr dran kann, ohne hohe Zinsverluste heimnehmen zu müssen. Daher sollte man bedachten, dass man nur Kapital als Festgeld anlegt, welches man wirklich nicht benötigt. Durch die feste Geldanlage auf einem Festgeldkonto bedingen sich überdurchschnittlich hohe Zinsen. Das Festgeld eignet sich also besonders für diejenigen, welche längerfristig beispielsweise als Eigenanteil für die Hausfinanzierung sparen möchten, um sich damit dem Traum vom Eigenhaus zu erfüllen.
Kontaktperson : Silko Vogt E-Mail : artikelschmied@gmx.de
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