Feuchtigkeit in der Wand muss behandelt werden
Die eigenen vier Wände sind für eine junge Familie ein wichtiger Schritt hin in ein sicheres, zufriedenes Leben. Meist drückt die Schuldenlast noch auf die Liquidität, doch dafür besteht ja ein realer und täglich genutzter Gegenwert, der wertstabil ist und somit eine sichere Geldanlage. Wenn jedoch, beispielsweise durch Baumängel oder durch eine schlechte Verglasung, sich Schimmel in der Wohnung bildet und die Wände feucht sind, dann ist nicht nur die Bausubstanz gefährdet und damit der Wert der Immobilie, auch die Raumluftqualität leidet massiv unter der Belastung mit Schimmelsporen, so dass für kleine Kinder und für empfindliche Menschen akute Gefährdung besteht. Doch auch für Gesunde ist Wandschimmel eine Gefahr, denn die Sporen stellen eine Dauerbelastung dar, die auch einen gesunden Organismus belastet und krank machen kann. Ist der Schimmel oder die Wandfeuchte als Vorstufe entdeckt, sollte man mit geeigneten Maßnahmen zur Mauerentfeuchtung und Mauertrockenlegung gegen das Problem vorgehen und somit so schnell wie möglich reagieren. Denn nur so sind Schäden für die eigene Gesundheit und die der Familie zu vermeiden. Je nach Intensität der Wandfeuchtigkeit und deren Ursache kann eine Versiegelung bereits ausreichen, während in Fällen von schweren Baumängeln auch eine vollständige Sanierung des Objektes notwendig werden kann, was jedoch hohe Kosten zur Folge haben kann. Doch die Gefahr, die von feuchten Wänden ausgeht, die nicht behandelt werden, ist nicht zu unterschätzen und bedarf einer fachmännischen Beratung, welche Maßnahmen sinnvoll, notwendig oder unvermeidlich sind, um den Schaden zu begrenzen und die Auswirkungen der Wandfeuchte einzuschränken.
Kontaktperson : Andreas Mettler E-Mail : presse@mettlerweb.de
|