Gegen Schmerzen
Schmerzmittel zählen zu den verbreitetsten Medikamenten überhaupt, was nicht wundern kann, zählen Schmerzen doch zu den häufigsten Symptomen, die Menschen empfinden und als „nicht in Ordnung“ werten würden. Zumal es Schmerzen gibt, die durch äußere Umstände, etwa einen Wetterumschwung oder Stress, hervorgerufen werden und die daher kein Signal für eine ernsthafte Erkrankung darstellen, sondern einfach das Wohlbefinden beeinträchtigen. Da ist es beruhigend, dass Analgetika, Schmerzmittel, teilweise rezeptfrei in der Apotheke gekauft werden können, ohne vorher einen Arzt zu besuchen und sich etwas verschreiben zu lassen. Denn der Apotheker ist durch seine Ausbildung auch in der Lage, den Patienten ausreichend und umfassend darüber zu informieren, welche Nebenwirkungen und andere Risiken auftreten können, ob die Einnahme kritisch zu werten ist, wenn gleichzeitig andere Medikamente eingenommen werden und welche Dosierung über welchen Zeitraum unkritisch und ungefährlich ist. Zwar beschränkt sich das Spektrum der frei erhältlichen Analgetika auf einen Teil der gesamten Palette, doch ab einer gewissen Potenz des Schmerzmittels ist auch nicht mehr von Schmerzen zu sprechen, die mit Eigenmedikation ausreichend behandelt sind, sondern sie machen Untersuchungen notwendig, um die Ursache zu identifizieren und dann gezielt zu therapieren. Zu den frei erhältlichen Präparaten zählen auch solche, die Kombinationswirkstoffe einsetzen, also etwa ASS, Paracetamol und Coffein, was eine bewährte Kombination ist, die beispielsweise in Neuralgin enthalten ist. Dieses kann man problemlos in einer nahe gelegenen Apotheke ordern oder man kann auch im Internet Neuralgin bestellen, um Kostenvorteile mitzunehmen, denn bei verbreiteten Präparaten sind die Preisunterschiede durchaus signifikant, so dass ein Vergleich lohnt.
Kontaktperson : Andreas Mettler E-Mail : presse@mettlerweb.de
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