Geigen streichen sich in jedes Herz
Natürlich können die meisten schone eine einmalige Geige von einem anderem Streichinstrument unterscheiden. Geigen werden auch in der heutigen Zeit der Industrialisierung immer noch per Hand hergestellt. Die Geigenbauer lieben ihren Beruf, nicht nur weil diese damit ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, sondern weil man hier von einem Berufsstand spricht, den es seit über hundert Jahren gibt. Geigenbauer besitzen somit eine traditionsvolle Arbeit, die diese auch sehr gerne weitervererben. Geigen besitzen einen Resonanzkörper und auch einen Hals. Der Resonanzkörper der Geigen besteht wiederum aus der Decke, dem Boden und dem Zargen Kranz. Für den Klangkörper verwenden die Geigenbauer gerne feinfädiges Holz. Bei diesem besonderen Holz liegen die Jahresringe sehr dicht nebeneinander und somit ist dieses Holz sehr gleichmäßig von seiner Maserung. Geigen Holz wird immer in der ersten Hälfte des Winters abgeholzt, damit der Stamm nur einen geringen Anteil an Feuchtigkeit enthält. Nach jahrelanger Lagerung ist auch diese dem Holz entzogen. Die Decke der Geigen besitzt meist nur eine Dicke von maximal drei Millimeter. Hierbei kommt es wiederum auf die Beschaffenheit des Holzes an. Je weicher das Holz, desto stabiler wird die Decke gearbeitet. Ahorn Holz ist dafür Ideal, seltener werden für die Geigen Pappel oder aber auch Weide verwendet. Der Geigenhals besteht meist aus Ebenholz. Die Geigen sind individuell und zauberhaft verarbeitet.
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