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Geschichte des Werbemittel Feuerzeuge



Allgemein ist das Werbemittel Feuerzeuge zwar auf dem Rückzug, wenigstens in seiner handlichen Form zum Anzünden von Zigaretten und Zigarren, doch als Stabfeuerzeug hat es noch lange nicht ausgedient bzw. ist in den letzten Jahren vermehrt im Kommen, doch nach wie vor im Werbeartikelsortiment von vielen Unternehmen vorhanden und seit Jahren darin ein fester Bestandteil.


Heute ist das Werbemittel Feuerzeuge ein sehr verlässlicher Alltagsgegenstand. Doch bei der

Franzosen Joseph Mollet im Jahr 1803 beschriebenen Feuerschwamm einmal ein funktionstüchtiger und überall sehr gebräuchlicher Alltagsgegenstand werden würde, den viele Unternehmen als Werbeartikel einsetzen würden. Diese Entwicklung war auch noch nicht abzusehen, als 1806 die sogenannten Tachypyrion angeboten wurden.


Die Geschichte des Werbemittel Feuerzeuge nahm jedoch schon einige Jahre später schon annähernd heutige Formen an, nämlich in seiner Urform, die von dem Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner erfunden wurde. Dieser wurde - man mag es kaum glauben - durch den Dichter Johann Wolfgang von Goethe gefördert und lehrte an der Universität Jena. Heraus kam das sogenannte Platinfeuerzeug. Die Basis hierfür bildete Zink und Schwefelsäure, mit deren Hilfe Wasserstoff erzeugt wurde, der aus einer Düse auf einen Platinschwamm strömte und durch die dadurch hervorgerufene katalytischen Wirkung das Platin entzündete.

In die Massenproduktion und damit zum Werbemittel Feuerzeuge wurde diese Erfindung allerdings nicht. Hingegen die US-Firma Repeating Light Co. aus Springfield ließ 1865 ein Patent auf ein Taschenfeuerzeug in die Wege leiten. Deren Nachfolgemodelle zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielten sozusagen den letzten Schliff durch die 1903 durch Carl Auer von Welsbach entwickelte pyrophore Legierung für Zündsteine.



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