Hanfsamen - Seed Banks Spezial - Die Hanfsamen Marktexplosion
In den letzten zehn Jahren fand auf dem internationalen Samenmarkt eine wahre Explosion statt. Während es 1997 nur gut zwanzig waren, ist die weltweite Anzahl kommerzieller Seed Banks im Jahre 2007 kaum noch genau erfassbar, und fast im Monatstakt erscheinen neue Firmen auf der Bildfläche. Weit über 100 Seed Banks bieten momentan ihre Produkte auf dem internationalen Hanfsamen Markt an, dazu kommt eine ähnlich große Zahl an internetbasierten Wiederverkäufern (besonders in Holland, Kanada und England), Hanfsamen Shops, bei denen Sorten mehrerer Seed Banks erhältlich sind. Das Internet hat den Boom in der Seed-Branche stark beschleunigt und zum Teil überhaupt erst ermöglicht, denn der globalisierte Samenhandel sprengt alle Landesgrenzen und nationalen Verbote, Jeder User kann überall auf der Welt auf bequeme Weise Seeds aus diversen Ländern bestellen — allerdings nehmen Jene, die in einem Staat mit Hanfsamen verbot (wie z. B. Deutschland) wohnen, ein gewisses Risiko auf sich. In den letzten Jahren mehrten sich die Fälle, in denen deutsche Grower Besuch von der Polizei oder dem Zoll erhielten, weil von den Behörden eine Hanfsamen Bestellung abgefangen worden war. Big Brother is watching you — das gilt mehr denn Je auch für das weltweite cannabisbezogene Internet. Längst kann man sich in einschlägigen Hanf - Foren nicht mehr sicher sein, ob der User, mit dem man gerade kommuniziert und der unbedingt wissen will, wie groß die Anlage ist, nicht möglicherweise grün uniformiert vor dein Rechner sitzt. Vorstellbar ist, dass die Polizei per richterlicher Anordnung einen Provider zur Herausgabe der IP-Adressen der Verfasser und damit der Identitäten zwingt, besonders auch, wenn Stecklings- oder Graskauf angeboten wird. Hanfauge sei wachsam!
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