Bei Personenwaagen handelt es sich zunächst einmal um einen Gebrauchs- und nicht um einen Verbrauchsgegenstand. Viele Verbraucher wären allerdings froh darum, wenn Personenwaagen ein Verbrauchsgegenstand wären. Dann müssten sie diese Geräte nämlich nicht „gegen die Wand“ schlagen, nachdem die Personenwaage – was nun einmal ihre Aufgabe ist – ein nicht gerade leichtes Gewicht anzeigt, bzw. eines was der Verbraucher am liebsten nicht sehen würde. Der Messbereich von Personenwaagen liegt je nach Bauart in einem Bereich von 0 Kilo bis mindestens 130 Kilo. Die so genannten Adipositaswaagen zeigen auch Gewichte von bis zu 300 Kilo an. Die unterschiedlichen Arten von Personenwaagen werden heute von Unternehmen auch als Werbegeschenke angeboten. Diese Art der Werbegeschenke gibt es in den Bauformen der Balkenwaage. Bei dieser Art Werbegeschenke wird die Masse durch den Vergleich mit geeichten Massestücken ermöglicht. Anders als bei der Federnwaage.. Hier wird die Masse eines Menschen mittels des Hookeschen Gesetzes über die Gewichtskraft bestimmt. Eher seltener anzutreffen als Werbegeschenke werden hingegen Elektronische Waagen angeboten. Diese haben allerdings eine ähnliche Funktionsweise wie die Federwaage. Allerdings befindet sich anstelle der Feder ein piezoelektrisches Bauteil. Eingesetzt werden derartigen Personenwaagen insbesondere im Bereich der Babypflege. Schon ein Kind, das frisch aus dem Bauch gekommen ist, wird schon auf diese art von Personenwaagen gelegt und gleich nach der Geburt gewogen. Dies ist dann das Geburtsgewicht, das auch in der Geburtsurkunde auftaucht.
Als Werbegeschenke ein Renner sind in den letzten Jahren auch Personenwaagen in Form von Körperfettwaagen geworden. Diese Bauform der digitalen Personenwaagen misst den Hautwiderstands, wodurch der Fettgehalt im Körper bestimmt wird.