In die Schönheit investieren
Möchte man heute Karriere machen, so genügt es nicht mehr nur gute Zeugnisse und Empfehlungen zu haben. Auch das Aussehen muss stimmen. Immer mehr Männer investieren aus diesem Grund nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld in ihr Aussehen. Schönheitschirurgen haben in den letzten Jahren immer mehr männliche Patienten. Diese lassen sich allerdings nicht die Brust straffen, dafür das Gesicht oder lassen Fettabsaugungen machen. Auch den Bereich der Nasenoperation, bzw. Nasenkorrektur haben inzwischen Männer für sich entdeckt und lassen aus einer eher klobigen Nase zwar kein kleines Stupsnäschen machen, aber dennoch eine Nase, die zum restlichen Körper passt. Und auch die Zähne werden von den Männern immer häufiger korrigieren lassen. Mit zunehmendem Alter kommt es daher immer häufiger vor, dass einige Mitarbeiter mal einige fehlen im Unternehmen, weil sie sich Zahnimplantate oder Zahnersatz machen lassen. An ihren Arbeitsplatz zurückkehren sie dann mit einem „strahlenden Lächeln“ und erhoffen sich natürlich entsprechende Karrierechancen. Für den Fall, dass Sie nicht gerade eine Glatze haben, steht dem meist auch nichts im Wege. Auch wenn es statisch nicht belegt ist, viele Betroffene mussten leider die Erfahrung machen, dass sie trotz perfekter Zähne und guter Zeugnisse dennoch keine Karrierechance in ihrem Unternehmen erhielten. Viele machen dann letztlich – nach Zahnersatz und dem Einsetzen der Zahnimplantate – die Halbglatze verantwortlich. Als allerletzte Chance sehen diese Menschen dann nur noch eine Haartransplantation. Aber auch diese wiederum ist nicht ganz billig und vor allem auch zeitaufwändig. Allerdings ist es nach Haartransplantationen und Zahnersatz immer noch nicht gesagt, dass dem Einzelnen überhaupt Karrierechancen in einem Unternehmen beschieden sind. Häufig hat es nämlich auch etwas mit der Sympathie zu tun, den sich der Betroffene hat bei den für die Karriere im eigenen Haus Verantwortlichen erringen können. Karriere hin oder her: Angesagt ist vor allem Besonnenheit wenn es um derartige vermeintlich karrierefördernde Maßnahmen geht, denn jede OP ist mit einem Risiko verbunden.
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