Arbeit

Internet Browser im Vergleich



Zunächst einmal sollte man die unterschiedlichen Browser einmal benennen und erklären. Also, es gibt derzeit mehrere Internet Browser auf dem Markt, von denen 3 am besten abschneiden, was die Nutzung und die Beliebtheit betrifft:
a) der Mozilla Firefox:
Eigentlich ein Netscape Communicator, der von AOL aufgekauft wurde. Die Komponenten von Mozilla sollten 2002 einzeln herausgebracht werden, um einen schnelleren Start und eine geringere Speicherauslastung des Programms herbeizuführen und die Entwicklung der Komponenten bestmöglichst voranzutreiben. Somit entwickelte sich Thunderbird als E-Mail Client, Sunbird als Kalender, NVU als HTML-Editor und eben Firefox als Browser. Dieser enthält vielerlei Vorteile in Form von Erweiterungen, Themes, Tabbed Browsing, Plugins u.v.m., die das surfen im Internet für den User vereinfachen und spannend machen. Mittlerweile bieten vielen Webseiten den Firefox Download in Bundles mit verschiedenen Erweiterungen an.
b) der Windows Internet Explorer:
Dies ist und war der bekannteste Browser, der mit dem Firefox heute in starker Konkurrenz steht. Da der Internet Explorer zur Standardausrüstung von Windows gehört und nicht regelmäßig durch Updates vor Hackern und Viren geschützt wird, wies dieser jedoch in den letzten Jahren erhebliche Sicherheitsrisiken auf und machte dadurch immer wieder negative Schlagzeilen.
c) Opera
Dieser Browser ist noch weitaus unbekannter, als Firefox und Internet Explorer, erweist sich jedoch als brauchbare Alternative. Es handelt sich hierbei um einen kostenlosen Browser der norwegischen Firma Opera Software ASA. Opera verfügt über einige Extras, wie beispielsweise Befehle über die Maus erteilen, sowie Sprachenfeatures, die für sehbehinderte Menschen interessant werden könnten.
Noch ist der Internet Explorer Marktführer, was die Nutzung von Webbrowsern betrifft, jedoch holt der Mozilla Firefox immer mehr auf. Zum Vergleich nutzten im Jahre 2005 87,23 % den IE und nur 8.06 % den Firefox. 2006 stieg die zahl der Firefox Nutzer auf 21,9 %, also fast zwei Drittel mehr als im Vorjahr. Ein überaus viel versprechendes Ergebnis für den Firefox.
Dieses Ergebnis ist wohl auch auf die immer häufiger auftretenden Sicherheitslücken im Internet Explorer zurückzuführen, die im Firefox noch nicht vorkommen. Außerdem hat man den Firefox bereits mit vielen unterhaltsamen Extras für den User ausgestattet, wie diverse Themes und Erweiterungen.


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