Reisen

Kafkas Prag



Langsam hebt sich der Nebel über die Dächer der Moldau-Altstadt, und die in einer Talmulde gelegene Stadt erstrahlt bald in hellem Licht. Und fern, so erscheint es einem, erblicken sie die Prager Burg, den Hradschin, wo ganz in der Nähe Kafka wohnte und zurück über die Dächer der Altstadt sah.

Ihn drückte diese Melancholie des Nebels, die Gemächlichkeit des Seins, die hier auch heute noch in den Gassen ihr Zuhause hat, zwischen den gotischen Spitztürmen und Steinbrücken der Stadt, wo der Prager Frühling einmal eine politische Bedeutung hatte.

Diese jüngst vergangene Zeit hat, so scheint es, kaum Spuren hinterlassen, zumindest nicht im Zentrum, wo es einem vorkommen kann, als sei das Mittelalter erst gestern gewesen. Sind doch manche Straßen und Gassen noch gefüllt mit verklärter Romantik danach.

Nur manchmal weckt das Poltern und Quietschen einer Straßenbahn sie aus diesem Traum und auch der Verkehr weist auf das Heute hin. Aber noch stehen Pferdekutschen und Kutscher am Altstädter Ring, bereit sie durch diese geheimnisvollen Kopfsteinpflasterwege zu fahren. Dann spüren sie vielleicht noch mehr, wie alles einmal gewesen sein könnte, vor 100 oder 50 Jahren zuvor.

Und stehen sie an der Karlsbrücke und sehen hinüber zur großen Burg, dann haben sie es gefunden, den klassischen Blickwinkel auf Prag. Steigen Sie zu, zur Fahrt auf der Moldau, auch des Nachts mit Lichterglanz. Und kehren zurück, in ihr Zimmer in Prag. Finden können sie es hier www.prag-city.com  oder auch bei www.europa-city.de .

Und wenn sie wieder gehen und haben viel gesehen und entdeckt und wissen, dass es noch vieles mehr gibt in dieser Stadt, und winken Adieu, bis zum nächsten Mal.


Kontaktperson : Günter Neumann
E-Mail : info@adda.de

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