Die Angst vorm Zahnarztist weit verbreitet. Einige haben sogar Horror davor sich regelmäßig zur Kontrolle zu begeben. Dabei kontrolliert man hier lediglich, ob noch alles in Ordnung ist. Diese Art von Prävention sollte man alle Jahre mindestens zweimal durchführen lassen. Wird dann wirklich etwas entdeckt, dann kann sofort ein weiterer Behandlungstermin ausgemacht werden, bei dem es dem Übel "an die Wurzel" geht. Handelt es sich nun tatsächlich um ein Problem mit einer Zahnwurzel, dann kommt man um eine Wurzelbehandlungaber nicht herum. Hierbei geht es darum, dass ein erkrankter Zahn erhalten wird. Ursache für eine derartige Behandlung ist eine Wurzelentzündung. Diese hat ihre Ursache vor allem in der Bildung von Kariesbakterien, die die Zähne schon geschädigt haben. Denn wenn Karies nicht rechtzeitig behandelt wird, dann dringen die Bakterien bis in die Pulpa ein, also bis ins weiche Innere des Zahns. Dort werden von den Bakterien dann auch die Nerven befallen, wodurch ein meist unaufhörlicher, pulsartiger Schmerz entsteht.Wenn dieser nach einiger Zeit nachlässt, ist dies das Zeichen, das der Nerv wahrscheinlich dauerhaft geschädigt ist. Die Bakterien indes breiten sich weiter aus und greifen auch die Zahnwurzel an.
Wenn dann noch immer nicht zum Arzt gegangen wurde, dann wird die Entzündung chronisch und kann sich über die Wurzelkanäle bis in den Kieferknochen ausweiten.