Sport und Freizeit

Kreatin im Bodybuilding


 

Einführung

ATP und ADPKreatin ist seit Mitte der 90er Jahre einer der gängigsten Produkte im Supplement-Bereich. Es wird gleichermaßen im Amateur- sowie im Leistungssport verwendet um -unter Vorbehalt- die maximale Leistung zu steigern. Der Einsatz von Kreatin wird von Sportlern und Gremien neben Blutdoping (EPO ist der wichtigste Vertreter) und anaboler Steroide verantwortlich gemacht für die untypische Sprunghafte Leistungssteigerung in den 90er Jahren. Einer der wenigen Leistungssportler die sich offen zu den Konsum von Kreatin bekannte ist der britische Olympiasieger Lindford Christie und das trotz der Kontroversität mit der das Thema in Verbänden und Gremien diskutiert wurde und wird. Der erste Fall von Kreatin im Leistungsport wurde 1992 im Zuge der olympischen Spiele dokumentiert, der Artikel mit dem Namen „British athletes to Olympic gold medals; Is creatin the one true erogenic aid?” wurde 1993 veröffentlicht und nahm als Referenzkollektiv die britischen Sprinter und Hürdenläufer.

Seit 1926 ist bekannt das die exogene (von außen) Zufuhr beim Menschen das vorkommen von Kreatin in den Skelettmuskeln erhöht. Ein außenstehender würde dies nun im Zusammenhang mit oben erwähnten Umständen für ein sicheres Indiz der ausführlichen Forschung rund um das Thema Kreatin halten. Falsch, weit gefehlt! Fakt ist das die Wissenschaft sich noch komplett unschlüssig und uneins ist was Wirkung, Wirkungsweise, Menge und Nebenwirkungen von Kreatin angeht, das gesamte Thema befindet sich noch in der Diskussion.


Kreatin Summenformel von Kreatin C4H9N3O


 

Vereinfachter endogener Kreatin Stoffwechsel

Kreatin wird vom Organismus in der Niere und Bauchspeicheldrüse synthetisiert (hergestellt), die Grundstoffe dafür sind die Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin, wobei letzteres essentiell ist und somit mit der Nahrung aufgenommen werden muss.  Die Skelettmuskeln enthalten 95% der Kreatinvorkommen des Menschen. Die Gesamtspeichermenge beträgt 120-150g die neben den Skelettmuskeln im Gehirn, Herz und Hoden verteilt sind. Der tägliche Bedarf liegt bei ungefähr 2g, wobei unser Körper nur einen Teil davon selbst synthetisieren kann. Die restlich verbleibende Menge müssen wir uns exogen (von außen) in Form von Fisch und Fleisch zuführen. Klarer Sieger in Sachen Kreatingehalt ist der Hering mit 6,5-10g Kreatin pro Kilo gefolgt von Schweinefleisch 5g, Rindfleisch und Lachs 4,5g. Einkalkuliert werden muss dabei der Verlust von Kreatin bei der Zubereitung der Lebensmittel die aber nicht näher beschrieben sind. Nach der endogene/exogene Zufuhr tritt Kreatin in das Blut über und wird dann aktiv zu der Muskelzelle transportiert, davon werden wiederum 0,5-2,5g täglich über den Urin ausgeschieden.

Kreatin dient als sofortige Energiequelle der Muskelkontraktion. Nach dem der Körper seine ATP Reserven die wir für kurzzeitige Höchstleistungen benötigen verbraucht hat ca. 2-3 sec., nutzt der Körper ca. 30-45 sec. seine Kreatinreserven die wiederum die ATP Reserven resynthisieren (wiederherstellen). Anschließend erst muss der Körper Energie auf den aneroben Weg durch Abbau der Glycogenspeicher gewinnen. Dieser Kreislauf erklärt warum die Supplementierung von Kreatin theoretisch sinnvoll ist.

(Ein zusätzlich medizinischer Text befindet sich am Ende des Artikels)

Grundlagen der Supplementierung

Kreatin fördert theoretisch die ATP-Resynthese, in dem Zusammenhang haben Muskelbiopsie-Studien gezeigt das eine Kreatin Supplementierung von 0,3g/kg Körpergewicht über 5 Tage die Konzentration selbigen im Muskel um 20% erhöht, wobei noch zu beachten das es dabei Responder und Non-Responder gibt. Eine Erhaltungsdosis von 0,03 g/kg erhielt die Konzentration von Kreatin  im Muskel. Aus diesem Umstand leitet sich eine festgelegten genetischen Obergrenze was die Konzentration von Kreatin im Muskel angeht ab. Dies wiederum erklärt warum es theoretisch nach der sogenannten „loading-phase“ jeglicher Grundlage entbiert exorbitant mehr Kreatin zu konsumieren als 0,03 g/kg am Tag.

Einige Studien sehen einen erniedrigten Ammoniakspiegel bei gleichzeitiger Verwendung von Kreatin als Ausdruck einer verbesserten Resynthese von ATP. Weiteres Beispiel hierzu wären die verbesserten Laktatwerte bei Kreatin-Supplementierung als Ausdruck nicht über Glukogenolyse stattfindender Stoffwechselsteigerungen; allerdings mit widersprüchlichen Resultaten. Was man allerdings sagen kann ist das bei einer Einnahme von 20-30g Kreatin täglich zu einer Gewichtszunahme von ca. 2 kg kommt (Studien 5/57). Der Grund hierfür ist allerdings unklar und wird in wissenschaftlichen Kreisen kontrovers diskutiert.  Auch der Mechanismus dieser Gewichtszuname ist unklar, wobei allerdings am wahrscheinlichsten ist das Kreatin das interzelluläre Volumen durch Wassereinstrom erhöht. Des weiteren vermuten einige Forscher das Kreatin die Synthese von kontraktilen Proteinen steigert und eine mittel- bis langfristige Muskelzellenhypertrophie bewirkt; ebenfalls mit widersprüchlichen Ergebnissen. Langfristig scheint nach der reversiblen Gewichtszunahme durch erhöhte Wassereinlagerung in den Zellen ein Zuwachs von fettfreier Körpermasse bezw. Muskelmasse möglich. Des weiteren soll Kreatin die neuromuskuläre Ermüdung verzögern. Darüber hinaus weisen Typ II Muskelfasern eine höhere Kreatin- und Glykogenspiegel auf allerdings brauchen selbige nach Entleerung längere Zeit um sich wieder voll zu regenerieren.


 

Kreatin im BB

MonohydratMehrere Studien dokumentieren eine Zuname der fettfreien Körpermasse von 0,5-2 kg nach der fünftägigen Einnahme von 20-25g Kreatin unabhängig des Geschlechts der Probanten (Studien 5/57). Der Umstand Kreatin und Wassereinlagerung habe ich bereits im obenstehenden Kapitel deutlich gemacht, wobei im Zuge dazu noch gesagt werden muss das eine intravaskuläre Dehydration ein potentieller Nebeneffekt ist. Gleichzeitig hat eine Gewichtszunahme oft einen Leistungsabfall zu Folge da der Organismus sich der Gewichtsveränderung anpassen muss. Weiterer wichtiger Punkt ist das Kreatin anscheinend keinen Einfluss auf den Testosteronspiegel zu haben scheint (Studie 57). Stichwort Einsatz von Kreatin beim Missbrauch von anabolen Steroide. Das die Proteinsynthese unter Einwirkung von anabolen Steroide auf Hochtouren fährt ist wissenschaftlich erwiesen. Den Zusammenhang von Kreatin und Protein habe ich ja bereit in den vorherigen Kapiteln aufgezeigt, da liegt es eigentlich nahe das die Kreatinsynthese und –kinase ebenfalls angekurbelt wird. Allerdings ist hierbei zu beachten dass die völlige Entleerung der Kreatinspeicher 4 Wochen dauert. Dementsprechend sollte man bei gleichzeitiger Nutzung von anabolen Steroide und Kreatin letztgenanntes 4 Wochen vor dem absetzen der Präparate nicht mehr supplementieren um von dem krafterhaltenden Effekt in der Absetzphase zu profitieren.

Dosierung und Zufuhr

Die sogenannte „loading-dose“ (Aufsättigungsdosis) sollte in der Regel bei 20g täglich über einen Zeitraum von 7 Tagen liegen, gefolgt von einer Erhaltungsdosis von 2-5g täglich. Dies entspricht einer täglichen Dosis von 0,3g bezw. 0,03g/kg Körpergewicht, eine höhere Aufsättigungsdosis erzielt keinen weiteren Effekt. Bei der überwiegenden Anzahl der Studien erzielten die Probanten anhand dieses Schemas einen Anstieg der intramuskulären Kreatinspeicher von 20-30% bei einigen wenigen sogar bis zu 50%.

Der optimale Zeitpunkt der Zufuhr liegt bei 30-40min vor dem Training und direkt im Anschluss da der Körper zu diesem Zeitpunkt am aufnahmefähigsten ist. Diese Verteilung ergibt sich aus den Umstand das Kreatin als sofortige Energiequelle der Muskelkontraktion dient. Siehe hierzu das Kapitel „vereinfachter endogener Kreatin Stoffwechsel“ und den medizinischen Text am Ende des Artikels.

In dem Zusammenhang stellt sich noch die Frage ob man nicht Kreatin als dauerhaftes Supplement nutzen sollte (Ausnahme unter Einsatz von AAS) und weg von dem sogenannten „Kurschema“. Sinnvoll scheint es aus physiologischer Sicht definitiv zu sein, wenn man sich den  endogenen Kreatin Stoffwechsel anschaut.  Auf diesen Umstand haben schon einige Hersteller im Supplement Bereich reagiert und Ihre Produktpalette erweitert oder dem angepasst. (z.B. Scitec/Volumass35)

Es sind verschiedenen Kreatinrodukte mit einer sogenannten „Transportmatrix“ erhältlich mit der Aussage das sie eine besseren Effekt in der Aufnahme haben als das „normale“ Kreatinmonohydrat, hierfür gibt es keinen wissenschaftlichen Beweise. Allerdings können Einfach-Zucker wie Dextrose die Aufnahme positiv beeinflussen also bietet es sich an Kreatin mit Traubensaft oder einem isotonischen Getränk (z.b. Gatorade, Powerrade...) aufzunehmen was definitiv die wissenschaftlich fundierte und kostengünstigere Variante ist.

Die Empfehlung, bei Kreatineinnahme auf Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke zu verzichten, gilt mittlerweile als überholt, weil die Wirkung von Kreatin durch Koffein nicht nachteilig beeinflußt wird. Kreatin wirkt auch nicht entwässernd, wie gelegentlich behauptet wird, allerdings ist eine stärkere Flüssigkeitsaufnahme durch die Einbehaltung von Wasser in den Muskelzellen nötig.

Nebenwirkungen

Es liegen Berichte von Muskelkrämpfen sowie -zerrungen, muskulären Hypertonisierungen und Kompressionssyndromen, Hitzeintoleranz, Rhabdomyolyse sowie Durchfällen und Dehydratationen insbesondere bei Trainingsbelastungen in heißer und feuchter Umgebung vor allerdings fehlt zu diesen Berichten der komplette Forschungsansatz. Die stündliche Einnahme von 5 g Cr während einer Ausdauer-belastung führte in einer Studie bei einzelnen Studienteilnehmern zu einem sogenannten (wahrscheinlich insulinbedingten mit Hypoglykämien einhergehendem) Nachbelastungs- Stresssyndrom und Synkopen.

Veränderungen des Lipidprofiles unter Kreatin-Supplementierung sind bislang nicht dokumentiert. Berichte über schwerwiegende bzw. lebensbedrohliche Nebenwirkungen sind bislang auf Einzelfälle beschränkt. Beispielsweise erlitt ein Bodybuilder unter Kreatin-Supplementierung einen ischämischen apoplektischen Insult. Da er zusätzlich Kräuter-Präparate sowie möglicherweise noch weitere Nahrungsergänzungsmittel konsumierte, bleibt der ursächliche Stellenwert des Kreatin offen.

Studien und Studienlage

Es existieren eine große Anzahl von Studien rund um das Thema Kreatin, allerdings kommen sie wie bereits mehrfach erwähnt nicht zu einem abschließenden und verbindlichen Urteil. Ein weiterer Punkt ist die Art der Studien bedauerlicherweise sind aussagekräftige Studien wie z.B. prosperktive, doppelblinde, randomisierte und placebokontrollierte und sportartspezifische eindeutig in der Unterzahl. Einige der interessanten Studien sind in nachfolgender Tabelle zusammengefasst.
 

Zusammenfassend

In Anbetracht des zunehmenden Gebrauch von Supplementen unter Erwartung potentiell „erogener“ (griech. „ergon“ Arbeit, „gennon“ produzieren) Effekte und zunehmenden wissenschaftlichen Interesses an diesen Substanzen sollten sich Athleten über die derzeit immer noch recht knappe Datenlage in Bezug auf Wirkungen und Nebenwirkungen von Kreatin bewusst sein. Denn Fakt ist das lediglich in speziellen überwiegend im Laborversuch reproduzierbaren Untersuchungen es teilweise zu einer signifikant messbare Leistungssteigerung kam. Insbesondere stellt Kreatin bei exzessiver Zufuhr keine unbedenkliche Substanz bezüglich potentieller Nebenwirkungen dar.

Mit diesem Artikel wollten wir euch einen möglichst vorurteilsfreien und auf Fakten basierenden Überblick rund um das Thema Kreatin geben. Jeder Athlet muss sich dementsprechend die Frage selber beantworten ob und in welcher Art und Weise er mit Kreatin supplementiert; und zwar in Hinblick auf die zu erwarteten Wirkung und ggf. Nebenwirkungen.

Endogener Kreatin Stoffwechsel

Kreatinstoffwechsel

Nach exogener Zufuhr oder endogener Synthese tritt Kreatin ins Blut über. Die normalen Kreatin-plasmaspiegel betragen 40-130 μmol/l, bei Vegetariern liegen die Werte zwischen 25 und 34 μmol/l (21,47). Kreatin wird aktiv in die Muskelzelle gegen einen Konzentrationsgradienten von 200 zu 1,7 transportiert (20). Durch glomeruläre Filtration werden 0,5 bis 2,5 g Kreatin täglich wieder ausgeschieden (47). Im Muskel selbst phosphorylisiert die Creatinkinase (CK) Kreatin zu CrP  (Kreatinphosphat) als vorherrschende interzelluläre Form. CrP dient als sofortige Energiequelle der Muskelkontraktion, indem es seine energiereiche Phosphatbindung auf das Adenosindiphosphat (ADP) zur Wiederauffüllung der Adenosintriphosphat- (ATP) Speicher während kurzzeitiger, hochintensiver Belastungen überträgt (4,7,42,99,105). Die Resynthese zu CrP findet anschließend wieder in den Mitochondrien statt (7). Zusammengefasst dient Kreatin somit als Energieträger zwischen Mitochondrien und Myofibrillen (10).


 

Literatur

1. Agence francaise de securite sanitaire des aliments (AFSSA): Pressemitteilung vom 23.01.2001
2. Almada A, Kreider R, Weiss L, et al.: Effects of ingesting a supplement containing creatine monohydrate for 28 days on isokinetic performance. Med Sci Sports Exerc 27 (1995) 146.
3. Anderson 0: British athletes to Olympic gold medals: Is creatine the one true ergogenic aid? Running Res News 9 (1993) 1-5.
4. Balsom P, Ekblom K, Suderland B, et al.: Creatine supplementation and dynamic high intensity intermittent exercise. Scand J Med Sci Sports 3 (1993) 143-149.
5. Balsom P, Harridge S, Soderlund K, et al.: Creatine supplementation per
59. Lemon P: Commentar. Clin J Sport Med 7 (1997) 232
60. Maughan R: Creatine supplementation and exercise performance. Int J Sports Nutr 5 (1995) 94-101.
61. McKenna M, Morton J, Selig S, et al: Creatine supplementation increases total muscle creatine but not maximal intermittent exercise performance. J Appl Physiol 87 (1999) 2244-2252.
62. Meyer R, Lee Sweeney H, Kushmerick M: A simple analysis of the „phosphocreatine shuttle“. Am J Physiol 246 (1984) C356-C377.
63. Mihic S, MacDonald J, McKenzie S, et al: Acute creatine loading increases fat-free mass, but does not affect blood pressure, plasma creatinine, or CK activity in men and women. Med Sci Sports Exerc 32 (2000) 291-296.
64. Mujika I, Chatard J, Lacoste F, et al: Creatine supplementation does not improve sprint performance in competitive swimmers. Med Sci Sports Exerc 8 (1996) 1435-1441.
65. Mujika I, Padilla S: Creatine supplementation as an ergogenic aid for sports performance in highly trained athletes: A critical review. Int JSports Med 18 (1997) 491-496.
66. Mujika I, Padilla S, Ibanez J, et al: Creatine supplementation and sprint performance in soccer players. Med Sci Sports Exerc 32 (2000) 518-25.
67. Odiand L, MacDougall J, Tarnopolsky M, et al: Effect of oral creatine supplementation on muscle PCr and short-term maximum power output. Med Sci Sports Exerc 29 (1997) 216-219.
68. Oopik V, Paasuke M, Timpmann S, et al: Effect of creatine supplementation during rapid body mass reduction on metabolism and isokinetic muscle performance capacity. Eur J Appl Physiol 78 (1998) 83-92.
69. Op’t Eijnde B, Urso B, Richter E et al: Effect of oral creatine supplementation on human muscle GLUT4 protein content after immobilization. Diabetes50 (2001) 18-23.
70. Peyrebrunc M, Nevill M, Donaldson F, et al: The effects of oral creatinesupplementation on performance in single and repeated sprint performance. J Sports Sci 16 (1998) 271-279.
71. Plisk S, Kreider R: Creatine controversy? Strenght Cond J 21(1) (1999) 14-23.
72. Poortmans J, Auquier H, Renaut V, et al: Effect of short term creatine supplementation on renal responses in men. Eur J Appl Physiol 76 (1997) 566-567.
73. Poortmans J, Francaux M: Long-term oral creatine supplementation does not impair renal function in healthy athletes. Med Sci Sports Exerc 31 (1999) 1108-1110.
74. Poortsman J, Francaux M: Renal dysfunction accompanying oral creatinesupplements. Lancet 352 (1998) 234.
75. Prevost M, Nelson A, Morris G: Creatine supplementation enhances intermittentwork performance. Res Q Exerc Sport 68 (1997)
76. Pritchard N, Kaira P: Renal dysfunction accompanying oral creatine supplements.Lancet 351 (1998) 1252-1253.
77. Redound D, Doweling E, Graham B, et al: The effect of oral creatine monohydrate
supplementation on running velocity. Int J Sport Nutr 6 (1996)213-221.
78. Rico-Sanz J, Mendez Marco M: Creatine enhances oxygen uptake and performance during alternating intensity exercise. Med Sci Sports Exerc32 (2000) 379-385.
79. Robinson S: Acute quadriceps compartment syndrome and rhabdomyolysis in a weight lifter using high-dose creatine supplementation. J Am BoardFam Pract 13 (2000) 134-137.
80. Rossiter H, Cannell E, Jakeman P: Effect of oral creatine supplementation on the 1000 meter performance of competitive rowers. J Sports Sci1996;14:175-9.
81. Silbernagl S, Despopoulos A: Taschenatlas der Physiologie. Georg Thieme Verlag Stuttgart (1991) 47.
82. Snow R, McKenna M; Selig S, et al: Effect of creatine supplementation on
sprint exercise performance and muscle metabolism. J Appl Physiol 84 (1998) 1667-1673.
83. Soderlund K, Balsom P, Ekblom B: Creatine supplementation and high intensityexercise: Influence on performance and muscle metabolism. Clin Sci 87 (1994) S120-S121.
84. Stout J: Effect of creatine loading on neuromuscular fatigue treshold. JAppl Physiol 88 (2000) 109-112
85. Stout J, Echerson J. Noonan D, et al: The effects of a supplement designed to augment creatine uptake on exercise performance and fat free mass in football players. Med Sci Sports Exec 29 (1997) S251.
86. Stroud M, Holliman D, Bell D, et al: Effect of oral creatine supplementation on respiratory gas exchange and blood lactate accumulation during steady state incremental treadmill exercise and recovery in man. Clin Sci87 (1994) 707-710.
87. Terjung R, Clarkson P, Eichner E, et al: American College of Sports Medicine
roundtable. The physiological and health effects of oral creatine supplementation. Med Sci Sports Exerc 32 (2000) 706-717.
88. Tesch P, Thorsson A, Fujitsuka N: Creatine phosphate in fiber types of skeletal muscle before and after exhaustive exercise. J Appl Physiol 66 (1989) 1756-1759.
89. Thompson C, Kemp G, Sanderson A, et al: Effect of oral creatine on aerobic and anaerobic metabolism in skeletal muscle in swimmers. Br J SportsMed 30 (1996) 222-225.
90. Toler S: Creatine is an ergogen for anaerobic exercise. Nutr Rev 55(1997)21-23.
91. Vahedi K, Domingo V, Amarenco P, et al: Ischemic stroke in a sportsman who consumed mahuang extract and creatine monohydrate for bodybuilding. J Neurol Neurosurg Psychiatr 68 (2000) 112-113.
92. Vandebuerie F, Vanden Eynde B, Vandenberghe K, et al: Effect of creatine loading on endurance capacity and sprint power in cyclists. Int J Sports Med 19 (1998) 490-495.
93. Vandenberghe K, Gillis N, Van Leemputte M, et al: Caffeine counteracts the ergogenic action of muscle creatine loading. J Appl Physiol. 80 (1996) 452-457.
94. Vandenberghe K, Goris M, Van Hecke P, et al: Long-term creatine intake isbeneficial to muscle performance during resistance training. J Appl Physiol 83 (1997) 2055-2063.
95. Vanderberghe K, Van Hecke P, Van Leemputte M, et al: Inhibition of muscle phosphocreatine resynthesis by caffeine after creatine loading. Med Sci Sports Exerc. 29 (1997) S249.
96. Volek J, Boetes M, Bush J, et al: Testosterone and cortisol response to high intensity resistance exercise following creatine monohydrate supplementation. J Strength Conditioning Res 11 (1997) 182-187.
97. Volek J, Duncan N, Mazzetti S, et al: No effect of heavy resistance training and creatine supplementation on blood lipids. Int J Sport Nutr Exerc Metab 10 (2000) 144-156.
98. Volek J, Duncan N, Mazzetti S, et al: Performance and muscle fiber adaptions to creatine supplementation and heavy resistance training. Med SciSports Exerc 31 (1999) 1147-1156.
99. Volek J, Kraemer W: Creatine supplementation: Its effect on human muscular performance and body composition. J Strength Conditioning Res 10(1997) 200-120.
100. Volek J, Kraemer W, Bush J et al: Creatine supplemenation enhances muscular performance during high-intensity resistance exercise. J Am Diet Assoc 97 (1997) 765-770.
101. Vorgerd M, Grehl T, Jager M et al: Creatine therapy in myophosphorylase deficiency (McArdle disease): a placebo-controlled crossover trial. Arch Neur 57 (2000) 956-963.
102.Walter M, Lochmüller H, Reilich P, et al: Creatine monohydrate in muscular dystrophies: A double-blind, placebo-controlled clinical study. Neurology54 (2000) 1848-1850.
103. Willer B, Stucki G, Hoppeler H, et al: Effects of creatine supplementation on muscle weakness in patients with rheumatoid arthitis. Rheumatology 39 (2000) 293-298.
104. Williams M: Nutritional ergogenics in athletics. J Sports Sci 13 (1995) S63-S74.
105. Williams M, Branch J: Creatine supplementation and exercise performance: An update. J Am Coll Nutr. 17 (1998) 216-234.
106. Yu P, Deng Y: Potential cytotoxic effect of chronic administration of creatine, a nutrition supplement to augment athletic performance. Med Hypotheses 54 (2000) 726-728.
107. Zapf J: Ergogene Substanzen – Möglichkeiten der erlaubten Leistungssteigerung im Ausdauersport? Der Allgemeinarzt, Sonderdruck Arzt +Sport (2000) 2-7.
108. Zapf J, Tritschocks H: Ergogene Substanzen auf dem klinischen Prüfstand.Der Allgemeinarzt, Sonderdruck Arzt + Sport (2000) 8-10.


http://www.androgen-steroids.com


Kontaktperson : Pumpi
Tel : 01712701456
E-Mail : webmaster@androgen-steroids.com


Creatin Bodybuilding


Registrieren
Passwort vergessen?
 

Handelsplattform Wiarus.de
Auf der Handelsplattform Wiarus können Sie Waren und Dienstleistungen europaweit handeln, sowie online Geschäftskontakte knüpfen.


Keine Artikelschmiede, aber tausende von Beiträgen zu Esoterik, Reiki, Magie, Tarot, Astrologie und vieles mehr in der großen Esoterik Community von foren4all.de





© "Bienia Consulting"
Impressum
Vodafone Superflat
Absinthe
Optimierung
Tee- und Gewürzversand Naturideen

 
Versicherungen
Kino, Video & Filmkritik
Webkatalog 1a Webtools

 
 
Internationaler Arbeitsmarkt
Euro-Job24 ist ein internationaler online Arbeitsmarkt mit Anzeigen in 18 Sprachen.

Unternehmensberatung Bienia Consulting
Wir vermitteln Geschäftskontakte in allen Branchen nach Polen, Russland, Estland, Lettland, Litauen und in die Ukraine.

Artikelweb Partnerverzeichnis