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Kyphoplastie - Behandlung eines Wirbelbruches



Die Kyphoplastie ist eine neue operative Behandlungsmethode für Patienten, die einen Wirbelkörperbruch erlitten haben und unter dadurch verursachten starken Schmerzen leiden.

Es ist ohne Bedeutung, was die Ursache für den den Wirbelkörperbruch ist: der Wirbelkörperbruch kann akut durch Osteoporose, oder ein chronisch schmerzhafter eingebrochener Wirbelkörper, auch durch Osteoporose verursacht sein. Oder auch durch bösartige bzw. gutartige Tumoren im Wirbelkörper.

Mit der Hilfe von einem extra dafür entwickelten so genannten Biozement können und werden die Wirbelkörper bei der Kyphoplastie wieder fest miteinander verbunden. Die meisten so behandelkten Betroffenen werden durch die Operation schmerzfrei und sichtbar und spürbar beweglicher.

Die Operation erfolgt unter Vollnarkose und bei begleitender Röntgensichtkontrolle durchgeführt. Der Patient liegt während der Operaton auf dem Bauch. Nach ca. 20 Minuten ist alles überstanden. Es ist ein Tag Krankenhausaufenthalt notwendig. Der frisch operierte verläßt das Krankenhaus ohne die stützdenen Hilfen weder von Korsett, noch von Mieder.

Nach der OP sind regelmäßige Kontrollen durchzuführen, in Abständen von 1, 3, 6 und dann 12 Monaten. Weiter hat der Patient sich jählich untersuchen zu lassen, damit der behandelte Wirbelkörper kontrolliert wird.

Zu Betonen ist, dass die Kyphoplastie nicht zur kosmetischen Korrektur von einer verkrümmten Wirbelsäule gedacht ist.


Firmenname : Online Marketing Breuer
Kontaktperson : Mark Breuer
E-Mail : info@mark-breuer.net

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