Jeder, der eine LASIK OP durchführen lässt, also einen Laser an seine Augen lässt, geht ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein.
Wie bei jeder anderen Operation auch, sind bei der LASIK Risiken gegeben, obwohl die Technik und das Knowhow in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht haben.
Der Alptraum jedes Menschen wäre wohl die Erblindung. Dies kommt aber sehr, sehr selten vor. Diverse Sicherheitsmechanismen wie etwa der Eye-Tracker brechen den Laserstrahl sofort ab, wenn sie das Auge bewegt.
Was passieren kann, ist, dass wenn bei einer zu großen Fehlsichtigkeit trotzdem operiert wird, dass das gewünschte Ergebnis nicht erreicht wird. Hat man sich vorher zum Beispiel über eine Kurzsichtigkeit von -9 Dioptrien beklagt, so könnte sie nach der Operation immer noch -3 Dioptrien betragen. Normalerweise würde man jetzt noch eine Re-LASIK durchführen, so dass das perfekte Sehvermögen wieder da ist. Ist die Hornhaut jedoch zu dünn, ist dies nicht mehr möglich.
Nach einer LASIK-Operation treten oft auch einige Nebenwirkungen, wie ein schlechtes Dämmerungssehen auf. Auch macht das Lesen in den ersten Tagen nach der LASIK Augenoperation oft Probleme. Doch der Großteil aller, die sich der Operation unterzogen haben, sind begeistert.