Erkrankungen, Klimakterium und andere Anlässe können zu Hormonveränderungen führen, die eine unangenehme sexuelle Gefühlsarmut zur Folge haben. Grundsätzlich kann jede Form der Hormonumstellung, wie Beispielsweise auch nach Schwangerschaft, zu einem Wegfall oder einer Einbuße der sexuellen Gefühle führen und so eine negative Wirkung auf das Geschlechtsleben haben. Auf dieser Webseite werden
Angaben über Lovegra angeboten, die dabei helfen können, eine Entscheidung zu treffen, ob das Medikament im vorliegenden Fall zweckmässig ist, die sexuelle Störung zu therapieren. Lovegra forciert die Durchblutung des weiblichen Genitals und kann so zu einer erhöhten Sensibilität und mehr Lust führen. Das Mittel hat keine Wirkung bei Frigidität psychischer Genese - kann aber bei mancherlei pysischen Gründen dazu beitragen, ein stabiles sexuelles Empfinden hervorzurufen.