Massage tut der Seele gut
Für den Fall, dass man Stress hat, dann ist hier eine Massage eine sehr gute Therapie. Diese kann man sich sogar vom Arzt verordnen lassen. Denn auch die Schulmedizin erkennt die Massagemethoden an. Eine Massage Therapie definiert sich daraus, dass es sich hierbei um die mechanische, die systematische und die schichtweise Durcharbeitung von den äußeren Gewebsschichten des Körpers handelt. Eingesetzt werden kann dieses Mittel sowohl als Teil- aber auch als Ganzkörper-Massage. Eingesetzt werden für die Massagen verschiedene flüssige und salbenförmige Massagemittel, wie Vaseline, Paraffinöl und andere Mittel. Die klassische Massage allein unterscheidet fünf Grifftechniken. Und zwar die Streichungen (auch Streichmassage genannt), sowie die Knetung, die Reibung, die Vibrationen, die Klopfungen und Klatschungen. Sehr wichtig im Rahmen der medizinischen Anwendung der Massage ist auch die manuelle Lymphdrainage, die Reflexzonenmassage und auch die Unterwasser-Druckstrahlmassage, sowie die Bürstenmassage. Angewandt bzw. anerkannt ist auch die chinesische Fingerdruck-Massage (auch Akupressur genannt und auch deren japanische Abwandlung, das "Shiatsu"). Massagen können eine neuroreflektorische Fernwirkung haben auf das Gefäßsystem, aber auch auf die inneren Organe, den Stoffwechsel und auch dabei helfen, dass Migräne und Rückenschmerzen verschwinden. Das heißt eine Massage entspannt auch die Muskulatur. Vorsicht geboten bzw. nicht empfehlenswert sind Massagen, wenn es sich um Behinderte und ältere Menschen handelt.
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