Handy

Mobil Surfen macht nur mit UMTS richtig Spaß



Gerade erst ist eine neue Frequenzauktion zu Ende gegangen. Diesmal drehte sich Alles um LTE, Long Term Evolution, und damit die Zukunft des Mobilfunks. Das mobile Internet, d.h. die Nutzung des Internets über ein Handy, wird von vielen Experten als der Zukunftsmarkt im Bereich des Mobilfunks angesehen. Vor allem die Social Communities, wie Facebook, und der eCommerce sollen davon profitieren. Schon jetzt nutzen immer mehr Kunden das mobile Internet, um mit Freunden in Kontakt zu treten, Tendenz steigend. Zur Zeit kann man sich aber glücklich schätzen, wenn man mit UMTS Geschwindigkeit, das sind 7,2MBit/s, surfen kann. Voraussetzung für das moderne Surfvergnügen ist ein UMTS Handy, das die Nutzung des mobilen Internets unterstützt. UMTS Handys werden teilweise auch als Modem für das Notebook genutzt, allerdings ist dies nur ratsam, wenn man sich primär in Ballungsräumen aufhält und wirklich mit UMTS Geschwindigkeit surfen kann.


Bei den neuen Handymodellen handelt es sich ausnahmslos um UMTS Handys, dennoch scheuen viele Kunden das mobile Surfen. Häufigster Grund ist, einer Studie zufolge, die Angst vor zu hohen Gebühren. Eine Angst, die im Ausland absolut berechtigt ist, in Deutschland jedoch sind die Preise für mobiles Surfen dagegen human. Sofern man über ein Handy ohne Simlock verfügt, kann man sich von einem Prepaidanbieter auch einfach einmal einen Tagesflatrate holen, die es inzwischen für 3 Euro gibt. So kann man ein Gefühl für das notwendige Datenvolumen und damit die Gebühren entwickeln ohne mehr als 3 Euro zu riskieren. Trotz Flatrate ist das Datenvolumen begrenzt, aber auf diese Weise lernt man abzuschätzen, wie viel Volumen für das Versenden von Emails oder Posten von Kommentaren notwendig ist.


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