Mobilfunk: Vertragsverlängerung oder Wechseln?
In der Regel stellt sich alle zwei Jahre die Frage, ob man bei seiner aktuellen Mobilfunkgesellschaft eine Vertragsverlängerung unterschreibt oder ob man die Gesellschaft wechselt. Bei dieser Entscheidung sollten immer auch diejenigen Kosten nicht aus den Augen verloren werden, die man gern einmal übersieht. Wechselt man die Gesellschaft und nimmt die Rufnummer mit, so werden meist 25€ Gebühren fällig. Wer auf die Mitnahme verzichtet, der sollte sich aber auch nicht schön rechnen. Das mitteilen von neuen Rufnummern zieht in der Regel eine gewisse Anzahl an durchaus kostenpflichtigen Telefonaten oder SMS nach sich. Auch müssen zuweilen neue Visitenkarten oder gar Briefpapier gedruckt werden. Insbesondere Selbständige sollten berücksichtigen, dass es auch von Nachteil sein kann, sofern Kunden, die Rufnummern nicht aktiv pflegen, plötzlich nicht mehr zum gewünschten Teilnehmer durchdringen. Solche Kosten sollten als Wechselkosten mit berücksichtigt werden. Da kann es durchaus sinnvoll sein auch die Kosten für die Rufnummernmitnahme auszugeben, sofern man sich zum Wechsel entschieden hat. Auch ist der Wechsel zuweilen mit Kosten verbunden, die man einfach unter dem Konto „nervig“ verbuchen muss. Neue Verträge unterzeichnen, Bankverbindungen neu angeben, so dass die Ersparnis schon etwas größer sein sollte (mit etwas Zubehör zum neuen Handy sollte man sich da nicht abspeisen lassen). Denn einen Vertrag verlängern, dass ist in der Regel sehr viel komfortabler.
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