Handys sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Unabhängigkeit, an Ort und Stelle telefonieren zu können oder ständig empfangbar zu sein machte das Handy und die mobile Telefonie zu einer führenden technischen Errungenschaft des späten 19. Jahrhunderts.
Begonnen hat die mobile Kommunikation bereits im Jahre 1926 als die Reichspost und die deutsche Reichsbahn zwischen Hamburg und Berlin Funktelefone für interne Gespräche benutzen und ausserdem für die Passagiere der ersten Klasse bereitstellten.
1958 gab es das erste Autotelefon und 1990 wurde mit dem D Netz auch die Flächendeckung deutlich erhöht. Nun war es auch möglich preiswerter Mobiltelefone zu kaufen. Auch sanken die Preise seitdem enorm. Heute sind die Tarife an den Grenzen des Möglichen. Mittlerweile wurden in Deutschland mehr als 90 Millionen Handys registriert, das zeigt das der Trend eindeutig zum „Zweithandy“ geht.
Ein handy muss heute nicht nur ein Telefongespräch herstellen sondern auch klingeln, tröten, Musik abspielen, Spiele bereithalten und Videos aufnehmen können. Der Technik sind noch keine Grenzen gesetzt – in Zukunft wird das Handy zweifellos zu einer Art persönlicher Begleiter, der in jeder Situation eine technische Lösung bereithält.
Handy kauft man im stationären Fachhandel oder über einen Handy Shop im Internet. Die Preise richten sich danach, ob ein Tarif dazu benötigt wird oder nicht. Die Mobilfunkanbieter subventionieren die Handys um so die hauseigenen Tarife dem Kunden schmackhaft zu machen.
Mit der Zeit hat sich das Prepaid Verfahren für Handys bewährt. Hier lädt der Besitzer einen Betrag X auf seiner Prepaid Karte auf und kann das Guthaben dann für das Telefonieren oder andere Dienste verwenden. So wird der Kunde geschützt, da er nie mehr ausgeben kann als er aufgeladen hat. Prepaid Karten sind sehr beliebt bei Schülern und Jugendlichen.