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Warenwirtschaftsanbindungen - Etikettendruck; mobile Datenerfassung; Hardwareeinbindung Dritthersteller

Ziele:

..
Integration von Etikettendruckern in bestehende Warenwirtschaftsumgebungen


..Integration von Hardwarekomponenten zur
mobilen Datenerfassung

..Integration von Hardwarekomponenten, wie z.B.: Waagensysteme oder SPS etc von Drittherstellern
mit plattformübergreifender, zukunftssicherer Kommunikation


Umsetzungen:
Als zentrale Komponente für die Kommunikation in beide Richtungen (Hardware <> Warenwirtschaft) wird ein Webserver eingesetzt.
Auf diesem Webserver wird eine Software-Schnittstelle zur Warenwirtschaft eingerichtet, sowie eine Web-basierende Applikation zur Kommunikation mit der Hardware, wie z.B.: Etikettendrucker, mobile Datenerfassungssysteme oder Waagensysteme.

Ankopplung an die Warenwirtschaft.
Hier können verschiedene Wege beschritten werden. Die einfachste Variante ist der Austausch der relevanten Daten per ASCII-Transfer. D.h.: dass die Daten vom Hostrechner (z.B.: von einer AS/400 oä.) per File- Transfer auf den Webserver kopiert werden, um dort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt zu werden. Das funktioniert natürlich in beide Richtungen, die bearbeiteten Daten werden mit gleicher Funktion wieder zurück auf den Host übertragen.
Dieser Lösungsweg ist sehr einfach zu implementieren, da auf nahezu allen Systemen eine Funktion für den Export/Import von ASCII-Daten existiert.
Allerdings ist eine online- Kommunikation und direkte Verbuchung auf diesem Wege nicht möglich, da der Export/Import jeweils nach der Bearbeitung erfolgen muss. Für zeitkritische Applikationen oder Abfragen muss eine alternative Lösung gefunden werden. In solchen Fällen wird eine online- Schnittstelle zur Warenwirtschaft geschaffen. Das kann z.B.: eine ODBC- Verbindung zu einer Datenbank der Warenwirtschaft direkt, oder zu einer vorgelagerten Tabelle innerhalb der Warenwirtschaft sein.
Diese Schnittstellen setzen natürlich detailliertes Wissen über die Funktionen der Warenwirtschaft voraus. Moderne System verfügen über Schnittstellen dieser Art und sind in den meißten Fällen dokumentiert und zugänglich, so dass Einbindungen durch den erfahrenen Administrator erfolgen können.
In Einzelfällen können bereits vorhandene Schnittstellen genutzt werden, welche im ursprünglichem Sinne für andere Funktionen geschaffen wurden.

Der Webserver selbst stellt nun alle relevanten Informationen den Hardware- Komponenten zur Verfügung, oder nimmt Daten auf und verwaltet sie. - An dieser Stelle möge der Hinweis wichtig sein, dass alle Sicherheits- relevanten Themen wie User-Berechtigungen, verschlüsselte Kommunikation, Schutz vor Hackern und Cracking auf den Endsystemen mit in die Konzeption einfließen müssen, welcher aber durch diesen Aufbau weder eingeschränkt oder umgangen werden können. - Auf den Verschiedenen Endgeräten können unterschiedliche Applikationen zum Einsatz kommen.
In einer Lösung werden alle relevanten variablen Druckdaten per Webserver gesendet und auf dem Drucker mit den festen Bestandteilen der Etiketten zusammengemischt und ausgedruckt. In einer anderen Lösung werden vom Webserver e-Mails an den Druker
gesendet, welche die kompletten Druckdaten beinhalten. Je nach anstehendem Datenvolumen ist auch eine automatische Umschaltung, oder die Mischung beider Varianten möglich.
Die Kommunikation zu den Datenerfassungssystemen kann per Batch- Verfahren (Daten erfassen und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben) oder online erfolgen. Eine online -Kommunikation kann z.B.: per Web- Template, also einer Webseite auf dem Webserver erfolgen (in diesem Fall arbeitet man direkt auf dem Webserver), oder per Terminalemulation. Terminalemulationen können wahlweise auch auf dem Hostrechner direkt, also ohne Umweg über den Webserver ausgeführt werden. In diesem Fall werden höhere Ansprüche an das Erfassungssystem gestellt. Der Vorteil in dieser online -Lösungen liegt in der Geschwindigkeit, in welcher die Daten auf dem Hostrechner verfügbar sind und in der Möglichkeit, Daten vor der Verbuchung zu verifizieren. ! In jedem Fall arbeitet man so Hardware (und Hersteller) - unabhängig.


Diese Lösung offeriert weitere Vorteile für die innerbetriebliche Kommunikation
und Verwaltung. Z.B.: können entfernte Standorte mit Vollzugriff oder eingeschränkten
Möglichkeiten in die Zentrale per öffentlich zugänglichen Medien angebunden werden.

In vielen Fällen reicht eine DSL-Verbindung aus um eine reibungslose Kommunikation
sicherzustellen.
Sollte kein DSL-Anschluss verfügbar sein, können Satelliten verwendet werden.
Die Kommunikation selbst wird durch s.g. Tunnelboxen garantiert, welche
einen abhörsicheren Datenverkehr über das Internet (www) ermöglichen.

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Firmenname : freyn.com - industrial networking
Kontaktperson : C.Eric Freyn
Tel : +491722116288
E-Mail : host@freyn.com






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