Bei einer Riester Rente profitiert jeder Sparer von staatlichen Zulagen oder einem Steuervorteil und dass zusärtzlich zu einer Rendite eines bestehenden Vertrages, wobei diese Förderung selbst aus Produkten die geringe Renditen erzielen eine gute profitable Geldanlage machen. Die Riester Rente ist trotz ihres schlechten Rufes zur Zeit eine der attraktivsten Anlageformen auf den Markt.
Wer von der Riester-Förderung profitieren darf, der sollte auf jeden Fall einen Riester-Vertrag abschließen und dass am besten gleich. Denn der schlechte Ruf der riestergeförderten Altersvorsorge ist nicht berechtigt.
Die Rendite eines Riester-Vertrags fällt umso höher aus, je näher der Sparer vor seiner Rente steht. So profitiert ein 50-jähriger Alleinstehender mit einem Einkommen von 50.000 Euro pro Jahr mit jeder Vertragsart auf seinen Eigenanteil von einer Rendite, die bei mindestens 6,9 % liegt aber nur wenn der Vertrag mehr als 15 Jahre läuft.
Diese Rendite bleibt ihm selbst dann erhalten, wenn die Aktienmärkte schlecht laufen also Verluste generieren. Die Einzahlungen bleiben bei einem Riester-Aktienfondssparplan sicher. In der betrieblichen Altersvorsorge ist die Riester-Förderung auch nutzbar aber die Förderung ist nicht besser als ein Privatvertrag.
Ein Arbeitnehmer kann auch ein Teil seines Bruttoeinkommens steuerfrei zum Beispiel in eine Pensionskasse einzahlen. Sollte man es sich finanziell leisten können, ist es ratsam die staatliche Förderung und betriebliche Vorsorge gleichermaßen zu nutzen.
Wer beide Anlageformen nutzt, der ist im Rentenalter finanziell gut abgesichert.