Die Nutzung von Preissuchmaschinen und Produktportalen gehört heute zu den selbstverständlichen Marketingmaßnahmen eines Onlineshops. Denn Produktportale und Preisvergleichsdienste wie Froogle, idealo.de oder shopzilla.de bieten mit ihrer hohen Reichweite dem Shopbetreiber die Möglichkeit, mit seinen Artikeln schnell Traffic und Umsatz zu generieren.
Die Abrechnung erfolgt in der Regel auf CPC-Basis (Cost-per-Click). Der Shopbetreiber zahlt also eine vereinbarte Summe für jeden Klick, der über das Produktportal in den Shop vermittelt wird.
Die Spanne der Klickkosten variiert je nach Portal und kann zwischen 8 Cent und 35 Cent je Klick betragen.
Folgende Fragen ergeben sich meist für den Shopbetreiber, wenn er sich für die Nutzung von Preissuchmaschinen entscheidet:
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Wie kommt das Produktportal an meine Produktdaten?
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Wie kontrolliere ich die Kosten und kann ich Kosten sparen?
Die Preissuchmaschine benötigt üblicherweise einen Link zu einer Produktdatei mit Ihren Artikeln. Die Daten sollten in den Datenformate .txt, .csv oder .xml vorliegen.
Moderne Shopsysteme haben oft schon Schnittstellen für einige ausgewählte Produktportale in ihren Administrationsbereich eingebunden. Allerdings funktionieren diese Schnittstellen, mit denen die Artikeldaten aus der Shopdatenbank ausgelesen und für die Preissuchmaschinen formatiert werden, eher rudimentär. Echte Flexibilität oder die Möglichkeit der Produktfilterung sind in der Regel nicht vorhanden.
Für den Shopbetreiber ohne Programmierkenntnisse kommt die Schwierigkeit hinzu, weitere Preissuchmaschinen oder Services (z.B. Partnerprogramme) einzusetzen.
An dieser Stelle muss dann eine neue Schnittstelle programmiert/ gekauft u. installiert werden, um die Möglichkeiten in vollem Umfang nutzen zu können, d.h. weitere Kosten fallen für den Shopbetreiber an. Wenn die Artikel dann endlich in den Preisvergleichen aktiv sind, die Kunden Ihre Produkte kaufen, der Umsatz steigt und Sie die erste Rechnung für die Nutzung der Preissuchmaschinen erhalten, stellt sich die Frage: „Was habe ich für diese Kosten bekommen?“.
Man hat das Gefühl, dass mehr Umsatz erzielt wurde, aber wo der tatsächlich herkommt, das bleibt unklar.
Mit dem CSV Maker hat die BETA Company im Jahr 2004 eine Software entwickelt, die dem Shopbetreiber ein echtes Problemlösungs-Tool an die Hand gibt.
Die Inhaber der BETA Company betreiben selbst auch Onlineshops und standen vor genau diesen Fragen und Problemen.
Durch den CSV Maker wird der Export der Produktdaten an die einzelnen Portale unkompliziert und außerordentlich flexibel gestaltet. Dem Shopbetreiber stehen für den CSV Maker heute schon knapp 40 Schnittstellen zu Preisvergleichen, Produktportalen und Partnerprogrammen kostenlos zur Verfügung. Ist eine benötigte Schnittstelle noch nicht vorhanden, kann diese schnell und einfach erstellt werden, gern auch durch die BETA Company. Dadurch ist gewährleistet, dass Sie jederzeit neue Portale direkt Ihren Ansprüchen entsprechend, integrieren können.
Des weiteren haben Sie im CSV Maker diverse Möglichkeiten Produkte vom Export auszuschliessen. Sie können z.B. Preisspannen festlegen, für Artikel die exportiert werden sollen. Eine wichtige Funktion insbesondere für die teureren Preisportale.
Ganze Kategorien können vom Export ausgeschlossen werden und außerdem ist es möglich zu definieren, ab welchem Lagerbestand die Artikel in den Export sollen. Der Ausschluss von Herstellern ist ebenfalls realisierbar. Eine Optimierung der Produktdaten wird erreicht, in dem Sie die Suchbegriffe, Kategoriepfade anhängen oder mit der Funktion „Suchen & Ersetzen“ den Produkttitel optimieren.
Für Portale wie shopzilla.de, shopping.com oder yatego.com, die mit eigenen Kategorien arbeiten und deshalb ein Mapping Ihrer Kategorien voraussetzen, steht auch diese Funktion für die Datenaufbereitung im CSV Maker zur Verfügung.
In der aktuellen Version des CSV Makers ist dazu auch der internationale Ansatz integriert worden.
Es besteht die Möglichkeit, die Artikel in sämtliche eingestellten Sprachen und Währungen zu exportieren. So kann der Shop über die Grenzen hinweg Kunden gewinnen.
Das 2. wichtige Feature im CSV Maker ist die eingebundene Erfolgskontrolle.
Es ist ein Tracking implementiert, das die Klicks, die Verkäufe, die Umsätze jeder einzelnen Preissuchmaschine taggenau protokolliert. Die integrierte Statistik gibt damit über die Conversion Rate und die Gewinne/ Verluste aus jedem einzelnen Portal für jeden einzelnen Tag Aufschluss.
Dem Shopbetreiber stehen so umfangreiche Auswertungen zur Verfügung, an Hand derer er die Marketingmaßnahmen und auch die Ausgaben anpassen und optimieren kann.
Das kann im Einzelfall auch zu der Erkenntnis führen, dass man eine oder mehrere Preissuchmaschinen nicht weiter nutzt, die Ausgaben dort begrenzt oder die Anzahl und Art der Produkte eingrenzt.
Mit diesen Auswertungen sparen Sie im Monat oft einige hundert Euro an Klickkosten und können den Umsatz meist trotzdem erhöhen.
Denn über die Optimierungsfunktionen lässt sich der Traffic zielgerichtet anpassen und steigern sowie einzelne Produkte gezielt verkaufen.
Der CSV Maker ist die Software für effizientes, flexibles und zielgerichtetes Produktmarketing in Preissuchmaschinen und Produktportalen.
Shopbetreiber mit Onlineshops auf Basis von OXID CE/ PE, osCommerce und XT:Commerce, die Kosten sparen und ihren Gewinn steigern wollen, testen den CSV Maker jetzt kostenlos und unverbindlich für volle 30 Tage.
Link zum CSV Maker: http://www.beta-company.de/csv-maker.php
Link zum Download: http://www.beta-company.de/download.php