The BIG Five
Wer einmal in Afrika war, hat auch eine Safari mitgemacht. Die meisten Safaris sind die so genannten BIG Five Safaris, auf denen es sich um den afrikanischen Elefant, den Leoparden, den Löwen, das Spitzmaulnashorn und den afrikanischen Büffel handelt. Der Ausdruck kommt eigentlich von den Großwildjägern, denn es waren die schwierigsten Tiere zum Jagen. Heute wird auch geschossen auf den Safaris – aber zum Glück meistenteils mit dem Fotoapparat. Es gehört zu den ganz besonderen Erlebnissen, diese Tiere und viele der anderen in ihrem natürlichen, fast ungestörten Habitat zu sehen und zu erleben. Diese Art Safari kann man in Südafrika, Kenia, Tansania, Namibia, Botsuana und Simbabwe erleben.
Einst und heute Den afrikanischen Elefanten gab es einst einmal auf dem gesamten Kontinent, doch durch Elfenbeinwilderei und Zerstörung des Lebensraumes hat er sich auf die wenigen Gebiete heute reduziert. Er ist ein sehr wichtiger Beiträger zum Gleichgewicht im Öko-System. Nashörner gibt es zwei verschiedene Arten: das Spitz- und das Breitmaulnashorn. Ersteres bevorzugt Laub, zweiteres stattdessen Gräser. Der afrikanische Büffel ist der weiterverbreiteste unter den fünf, man sieht ihn oft auf einer Safari. Löwen sind der Inbegriff der Wildnis, König der Tiere und eines der beeindruckensten Jäger. Heute gibt es zwischen 16.000 und 30.000 Tiere in freier Wildbahn, die jedoch in den letzten Jahren durch Tuberkulose und einem Imundefizienz-Virus dezimiert werden. Der Leopard ist der in Afrika mit einem sicheren Bestand am besten vertreten. Insgesamt gibt es 27 Unterarten, wobei der Panther eine Schwarzfärbung, aber keine eigenständige Art, ist.
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