Arbeit

Thermohanf, die Dämmung zum wohlfühlen



Thermohanf ist ein Naturprodukt enthält keine umweltschädigenden Zusatzstoffe. Das Produkt enthält natürliche Bitterstoffe und durch die Eiweißfreiheit ist Thermohanf keine Grundlage als Nahrung für Insekten und Tiere. Aus Hanf werden auf Grund der Feuchtebeständigkeit heute noch immer Schiffstaue hergestellt. Thermohanf hat im Jahr 2002 sogar das Gütesiegel „natureplus“ als erster Naturfaserdämmstoff Europas erhalten. Thermohanf besteht zu 82-85 Prozent aus Hanffasern, 10-15 Prozent aus Bikomponentenfasern und 3-5 Prozent aus Soda als Brandschutz. Beim Einbau und auch der Herstellung von Thermohanf besteht keinerlei Gefahr im Bezug auf die Gesundheit. Dadurch, dass Thermohanf recyclebar ist, wird auch die Umwelt bei einem Ausbau nicht belastet. Für Selbstbauer ist Thermohanf ideal geeignet, denn der Einbau kann sauber und auch rationell erfolgen. Es gibt kein jucken oder kratzen, wie bei anderen Dämm-Materialien. Auch die Staubentwicklung, wie sie bei vielen Dämmungen erfolgt, bleibt aus. Bestellt der Verarbeiter Maßanfertigungen für Thermohanf Matten, kann er sich viel Arbeit ersparen und auch der Verschnitt bleibt aus, den man nicht mehr verwenden könnte. Einen Schädlingsbefall muss man bei Thermohanf ebenfalls nicht befürchten und Kohlendioxid wird langfristig gebunden. Da es sich um ein natürliches Material handelt, ist bei Thermohanf auch keine Angabe von giftigen Dämpfen zu befürchten. Thermohanf ist eine Dämmung, bei der man sich einfach wohlfühlen kann.


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