Nicht jeder Fleischesser ist gleich ein Tierfeind. Auch sie können Mitleid mit den Tieren haben und ihr Leben eher darauf ausrichten, den Tieren so wenig Schaden wie möglich zukommen lassen. Die Aborigines in Australien leben mit Tieren zusammen und schlachten nur so viel Fleisch, wie sie benötigen, um satt zu werden. In unserer heutigen Konsumwelt wird Fleisch auf Vorrat produziert und verarbeitet, vieles vergammelt und wir weggeworfen. Dies ist nicht nur im Groß- und Einzelhandel der Fall, sondern auch in kleinen Familien.
Dem könnte man vorbeugen, indem man öfters einkaufen geht, dafür aber nur so viel Fleisch oder Wurst kauft, wie man auch wirklich verzehren kann. Vegetarische Rezepte sollten ab und an in den Speiseplan integriert werden und allgemein bewusster gekochtund gegessen werden.
Auch beim Kauf von Eiern kann man seine Tierfreundlichkeit unter Beweis stellen. Eier aus Käfighaltung sind zwar meist billiger, aber wem an dem Wohlergehen der Hühner gelegen ist, bezahlt gerne ein paar Cent mehr und kauft Eier aus Bodenhaltung.
Interessanter Filmlink:
Zürich Film Festival