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Top 10 Fakten Hebelzertifikate: Was steck dahinter?



Top 10 Fakten Hebelzertifikate: Was steck dahinter?

1.) Hebelzertifikate haben den Charakter von Terminmarkt-Geschäften und sind nur für hochspekulative Anleger Trader geeignet.

2.) Die aus dem FOREX-Handel bekannte Margin entspricht bei Hebelzertifkaten der Differenz zwischen Basiswert und Knock-Out Schwelle.

3.) Das Totalverlustrisiko des eingesetzten Kapitals ist möglich. Es kann jedoch nicht zu Nachschusszahlungen kommen, da bei Erreichen der Knock-Out Schwelle das Zertifikat automatisch verfällt.

4.) Die Preisbildung und die Funktionsweise sind im Vergleich zu klassischen Optionsscheinen sehr transparent und leicht verständlich.

5.) Für den Privatanleger oft kompliziert erscheinende Kennzahlen, wie z.B. implizite Volatilität spielen keine Rolle. Weiterhin sind die Renditechancen durch den sehr hohen Hebel sehr verlockend.

6.) Grundvorrausetzung für den erfolgreichen Handel mit Hebelzertifikaten ist ein solides Verständnis der Kapitalmärkte.

7.) Obwohl Hebelzertifikate sehr einfach aufgebaut ist, sollte der Anleger genau abschätzen können, wie sich zukünftige Entwicklungen des Basiswertes auf den Kurs des Hebelzertifikates auswirken.

8.) Keinesfalls ist es ratsam Hebelzertifikate mit Kapital zu handeln, welches man in der Zukunft eingeplant hat oder fremdfinanziert ist. Hier muss immer wieder das Totalverlustrisiko vergegenwärtigt werden.

9.) Somit sind Hebelzertifikate nur Produkte für sehr risikofreudige, erfahrene und hochspekulative Anleger.

10.) Allerdings sind Hebelzertifikate und Optionsscheine von ihrer Ausgestaltung sowie ihren Anlagestrategien zwei grundverschiedene Produktgattungen.


Kontaktperson : Christian Tübben
E-Mail : c.tuebben@tradingtools24.com

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