Totenkult in Ägypten
Vor ca. 5000 Jahren begann die Zeit der Pharaonen in Ägypten. Zu dieser Zeit waren die meisten Menschen in Ägypten Bauern die kleine Felder entlang des Nils besaßen, die sie acht bis neun Monate im Jahr bewirten konnten mit unterschiedlichen Produkten wie z.B. Weizen und Früchte. Der erste Pharao in Ägypten war Menes, der von den Bauern ein großteil der Ernte einforderte und somit schnell an Reichtum gewann mit dessen Hilfe er die Kultur förderte. Dieses Prinzip wurde von vielen Pharaonen weiter genutzt woraus viele noch heute bekannte Bauwerke, wie die Pyramiden von Gizeh und Bildhauereien entstanden. Grund hierfür war vorallem der Totenkult der in Ägypten daraus resultierte, dass man sehr stark an ein Leben nach dem Tod glaubte und so stark ausgeprägt war, dass man sich sein ganzes Leben damit beschäftigte. Die noch heute existierenden Ergebnisse dieses Totenkultes lassen sich vorallem im Tal der Könige nahe Luxor und nahe Kairo in Form der Pyramiden von Gizeh und der Sphinx betrachten und lassen erkennen was für ein enormer Einsatz seitens der ägyptischen Bevölkerung für diesen Totenkult nötig war.
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