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Türstopper – weit verbreitetes Werbemittel



Türstopper sind in Deutschland weit verbreitet. Im Volksmund wird dieses Hilfsmittel, das verhindert, dass die Tür, bzw. der Türgriff, ständig gegen die Wand oder gegen Möbel schlägt wenn die Türen geöffnet werden, auch Bumsinchen genannt. Je nach Notwendigkeit und Ausführung wird ein Türstopper entweder an der Wand (dann meist in der Höhe des Türgriffs) oder am Boden montiert. Welche Ausführung Türstopper gewählt wird, kommt ganz auf die örtliche und räumliche Begebenheit an. In Räumen, die über einen Bodenbelag aus Fliesen verfügen beispielsweise können Türstopper nur ganz schwer am Boden montiert werden. Da sie am Boden fest gebohrt werden müssten, könnte der Verbraucher bei der Anbringung der Türstopper die Fliesen beschädigen, was letztlich dazu führen würde, dass die Fliesen springen. Der Türstopper wird in diesen Fällen dann an der Wand montiert. Problematisch ist auch das Anbringen von einem Türstopper auf einem Fußboden, worunter sich eine Fußbodenheizung befindet.


Unternehmen, die Türstopper als Werbemittel verwenden, bringen ihr Logo oder ihren Slogan auf dem Türstopper dann so an, dass es möglichst unauffällig ist. Der Grund ist einfach der, dass wenn Logo und Slogan zu groß aufgebracht wären, dass diejenigen, den dieses Werbemittel übergeben wurde, die Türstopper dann gar nicht angebracht würden, weil sie ansonsten die Gesamtästhetik stören könnten, und zwar egal ob diese Werbemittel zum Anbringen an die Wand oder auf dem Boden gedacht ist. Werbemittel dieser Art sind in der Regel sehr günstig in der Beschaffung. Und aus diesem Grund sind die Werbemittel Türstopper auch im Rahmen der 35-Euro-Grenze bei der Bilanz als Betriebsausgaben absetzbar.


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