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Unterschied: Singlebörsen und Partnervermittlungen



Untersucht man Singlebörsen und Partnervermittlungen aus der Frage heraus, aus welchem Grund sie erschaffen wurden, so kommt man bei beiden Formen auf die Antwort: um Singles einen neuen Partner zu vermitteln. Die Art und Weise, wie dies von den jeweiligen Agenturen betrieben wird, ist unterschiedlich. Die Singlebörsen veröffentlichen die Profile der Mitglieder, so dass jeder das Profil des anderen ansehen und mit ihm bei Interesse in Kontakt treten kann. Das gemeinsame Flirten und Chatten steht hier im Vordergrund. Selbstverständlich wird auch versucht, zwei Personen miteinander zu verkuppeln, aber dies muss hier nicht zwangsläufig auf lebenslanger Ebene geschehen. Daher werden hier nur oberflächliche Informationen wie Alter, Beruf, Sternzeichen und Hobbies erfragt. Manche Singlebörsen haben ihr Angebot um die Partnervorschläge erweitert. In diesem Fall erarbeitet das System Vorschläge für einen potentiellen Partner, in dem die Profile zweier Menschen miteinander verglichen werden. Bei einer Partnervermittlung steht das Vermitteln eines lebenslangen Partners im Vordergrund. Aus diesem Grund werden hier wesentlich mehr und persönlichere Angaben gefordert als bei einer Singlebörse. Es soll ja kein Partner vermittelt werden, der am Ende doch nicht zum Suchenden passt. Ein umfangreicher psychologischer Fragebogen steht meist am Anfang einer Anmeldung und sollte, um einen Erfolg zu garantieren, sorgfältig ausgefüllt werden. Bei einer Partnervermittlung kann der Teilnehmer nicht selbstständig auf die Suche gehen, er muss immer auf Vorschläge der Partnervermittlung warten.

Empfehlung zum Ende des Artikels, die 5 Dating-Tipps, die sowohl in Singlebörsen als auch in Partnervermittlungen gelten.

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